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Der Schatz unter der Palme. Eine Piratengeschichte
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Die Aufgaben zur Erzählung „Der Schatz unter der Palme“ fördern sowohl rechtschreibliche Fähigkeiten (Schreib- und Leseübungen), feinmotorische Techniken (Mal- und Bastelaufgaben), affektive Fertigkeiten (Teamgefühl beim gemeinsamen Spiel und Projekt) sowie allgemein die kognitive Vorstellungkraft (Anregung der Fantasie) und der aktiven sprachlichen Kompetenz (Schreibaufgaben, kreatives Schreiben). Die Arbeitsblätter orientieren sich zunächst linear an der Reihenfolge der Kapitel im Jugendbuch, sichern das Leseverständnis und vertiefen Interpretationsansätze. Ein Hinweiskasten im oberen rechten Teil der Seite verweist auf das zugehörige Kapitel in der Erzählung. Zum Kapitel „Ein seltsamer Fund“ - Nacherzählung / 2 Seiten: Wesentliche Bilder der Erzählung werden noch einmal präsentiert und regen zu einer Nacherzählung der gesamten Handlung an, um deren Verlauf zu sichern. Bei achtzehn vorgegebenen Bildsequenzen würde dies einen Aufsatz im Umfang von rund 20 Sätzen bedeuten. - Piratenleben: Verschiedene Fachbegriffe aus dem See- und Piratenleben werden als geschüttelte Wörter präsentiert, die in richtiger Rechtschreibung notiert werden sollen. - Seeschwalbe: Der Schiffsname soll schrittweise als Kompositum erkannt und in seiner metaphorischen Bedeutung kindgerecht erklärt werden, anschließend folgt eine Übung zur eigenen Komposition kreativer Metaphern. - Schiffsbesatzung: In der Erzählung tauchen einige Piratennamen auf, die als Spitzname Rückschlüsse auf das Aussehen oder den Charakter der Figuren verweisen. Analog sollen weitere Namen in ihrer Bedeutung erkannt und selbst erfunden werden – auch für weibliche Piraten. - Schiffsteile: Das Schaubild der Seeschwalbe vom Titel der Erzählung wird in seinen einzelnen Bestandteilen als Schiff erklärt und soll passend beschriftet werden. Zum Kapitel „Die Flaschenpost“ - Piraten-Flaschenpost: Der Umriss einer Flasche soll zeichnerisch mit Muscheln, Korallen und anderen Seeablagerungen verändert bzw. übermalt werden. - Meine Flaschenpost: Das Arbeitsblatt leitet in kleinen Schritten zum Verfassen eines eigenen Textes einer fiktiven Flaschenpost an. - Flaschenpost lesen: Ein fiktiver Brief einer Flaschenpost wird als Lückentext präsentiert, die Schüler/innen sollen passende Vokale ergänzen, um den Text zu lesen. Sie trainieren so ihre Rechtschreibkompetenz. - Schatzkarte: Die Schatzkarte aus der Erzählung soll durch weitere Details zeichnerisch ergänzt werden. Die Lernenden können hier ihr topografisches Vorwissen einbringen oder erproben. Zum Kapitel „Gibt es wirklich einen Schatz?“ - Die Schatztruhe: Das Bild der leeren Schatztruhe soll zeichnerisch mit einem erwarteten Schatz aus Gold und Silber ausgemalt werden. - Schätze über Schätze: Eine Zuordnungsaufgabe unterscheidet konkrete Dinge von abstrakten Vorstellungen. Zum Kapitel „Eine neue Truhe für die Kapitänskajüte“ - Friedliche Zeiten: Die Lernenden sollen das Thema des Friedens vertiefen, indem sie ein passendes Plakat gestalten. Zum Kapitel „Der Schatz in der Truhe“ - Gebote für friedliche Piraten: Die Schüler/innen sollen analog zu vorgegebenen Piratengesetzen alternative Gebote für friedliche Fischer formulieren. - Guter Fischer oder böser Pirat?: Dem Kapitän flüstert auf der einen Schulter ein Teufel Böses ins Ohr, auf der anderen Seite redet ihm ein guter Engel ins Gewissen. Was die beiden sagen könnten, sollen die Kinder in entsprechende Sprechblasen eintragen. - Alle für einen, einer für alle!: In kurzen Statements sollen die Schüler/innen Satzanfänge ergänzen, in denen verschiedene Situationen für eine gelungene Gemeinschaft von Menschen beschrieben werden. Zusatzmaterial Diese Arbeitsblätter können zur Binnendifferenzierung genutzt werden, um entweder fachübergreifend zu arbeiten oder lernstärkere Schüler/innen zusätzlich zu fördern. - Die sieben Weltmeere: Ein kurzer Sachtext nenne die sieben Weltmeere, die, in alphabetisch richtiger Reihenfolge sortiert, auf einer Weltkarte eingetragen werden sollen. - Backbord oder Steuerbord?: Nach einer knappen Definition der beiden Fachbegriffe und ihres Entstehungshintergrundes sollen die Schüler/innen ein Steuerrad passend beschriften. - Redensarten und Sprichwörter: Formulierungen rund ums Segeln und die Seefahrerei sollen vorgegebenen Erläuterungen richtig zugeordnet werden. Lösungen Zu den bisherigen Materialien gibt es Lösungsvorschläge. Sie können für die Lernenden kopiert, laminiert und zur Selbstkontrolle ausgelegt werden. Ideen für ein Piraten-Projekt im Unterricht - Der Klassenraum wird zum Piratenschiff: Kopiervorlagen für einen Seestern, eine Muschel, ein Seepferdchen und eine Möwe können zur Dekoration des Raumes genutzt werden. - Lustige Piraten-Geschichte: Aus gesammelten Materialien zum Thema können aus einem Sammelsack Begriffe als Vorlage für eine Phantasieerzählung werden. - Malen und Basteln mit Muscheln und Steinen: Fotos und Anleitungen geben Tipps zur Gestaltung von Kisten, Boxen und Leuchttürmen. - Schwimmende Piraten, Piraten-Insel, Palme und Buddelschiff / Bastelideen Anleitungen: Aus Alltagsmaterialien und gängigem Bastelzubehör entsteht eine kleine nachgebaute Insel mit Piraten auf dem Wasser. Das Buddelschiff wird nicht durch den Flaschenhals geschoben und aufgerichtet, sondern (didaktisch vereinfacht) vom abgesägten hinteren Ende einer Plastikflasche aus eingeführt. - Piraten-Augenklappe: Vorlage zum Basteln einer einfachen Verkleidung als Pirat. - Piraten-Masken: Eine Blanko- und eine Beispiel-Piratenmaske können malerisch gestaltet, ausgeschnitten und mit einem Gummiband um den Kopf als Maske getragen werden. - Piraten-Brettspiel: Die Spielvorlage sollte vergrößert auf A3 kopiert werden, die Ereigniskarten sollten kopiert, laminiert und ausgeschnitten werden. Die Schüler/innen benötigen zusätzlich Spielfiguren, die zum Beispiel aus den „trockenen Schwimm-Piraten“ bestehen könnten, und einen Würfel. Spiel für je 2-4 Spieler.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Gott und die Welt. Religiöse Vorstellungen des ...
119,95 € *
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Die Vorstellungswelten bilden einen eminent wichtigen Bestandteil historischer Forschung, weil bei kaum einem anderen Gegenstand die Menschen selbst so deutlich in den Mittelpunkt des Interesses treten wie bei menschlichen Vorstellungen, mit denen die Menschen sich selbst und ihre Umwelt wahrnehmen und sie zu erklären und zu begreifen suchen. Das Denken der Menschen ist Grundlage ihres Handelns und bildet daher einen entscheidenden Faktor aller historischen Vorgänge. Mit den religiösen Vorstellungswelten des Mittelalters aber erfassen wir den zentralen Aspekt dieser Epoche schlechthin. Ziel des Autors ist es, einen repräsentativen und zugleich informativen und anschaulichen Einblick in die geistig-religiöse Befindlichkeit der (schreibenden) mittelalterlichen Menschen aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive zu bieten. Unter dem Titel "Gott und die Welt" ist dabei auf die Bedeutung religiöser Vorstellungen im Mittelalter, vor allem aber auf deren zentralen Ausgangspunkt mittelalterlicher Religiosität verwiesen: den Schöpfer und seine Schöpfung. Im ersten, bereits erschienenen Teilband des Werkes behandelte der Autor das mittelalterliche Gottesbild, das erstmals in dieser Ausführlichkeit aufgearbeitet wurde. Erkenntnisprobleme, Diskussionen um Gottes Wirken als Schöpfer, Lenker und Richter kamen dabei ebenso ausführlich zur Sprache wie Diskurse um das göttliche Wesen, das Trinitätsproblem, Gottesbeweise und bildliche Gottesdarstellungen. Der hier angezeigte zweite Teilband handelt über die materielle und personelle Schöpfung, also über den Kosmos (Natur und Kosmos, Himmel, Paradies, Hölle und Erde) und die Geschöpfe (Engel, Teufel, Menschen) sowie das Heilsgeschehen. Den Abschluß des Werkes wird ein Band über einzelne konkrete Aspekte religiöser Vorstellungen, wie Buße und Sünde, Heilige und Wunder, Tod und Jenseits, bilden.

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Die Vorstellungswelten bilden einen eminent wichtigen Bestandteil historischer Forschung, weil bei kaum einem anderen Gegenstand die Menschen selbst so deutlich in den Mittelpunkt des Interesses treten wie bei menschlichen Vorstellungen, mit denen die Menschen sich selbst und ihre Umwelt wahrnehmen und sie zu erklären und zu begreifen suchen. Das Denken der Menschen ist Grundlage ihres Handelns und bildet daher einen entscheidenden Faktor aller historischen Vorgänge. Im Zuge einer sich immer stärker abzeichnenden kulturwissenschaftlichen und anthropologischen Betrachtungsweise heutiger Geisteswissenschaften dürfte das Thema in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen. Mit den religiösen Vorstellungswelten des Mittelalters aber erfassen wir den zentralen Aspekt dieser Epoche schlechthin. Ziel des Autors ist es, einen repräsentativen und zugleich informativen und anschaulichen Einblick in die geistig-religiöse Befindlichkeit der (schreibenden) mittelalterlichen Menschen aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive zu bieten, als ein erstes Ergebnis, an das die künftige Forschung anknüpfen oder mit dem sie sich auseinandersetzen kann. Unter dem Titel "Gott und die Welt" ist dabei auf die Bedeutung religiöser Vorstellungen im Mittelalter, vor allem aber auf deren zentralen Ausgangspunkt mittelalterlicher Religiosität verwiesen: den Schöpfer und seine Schöpfung. Im ersten, nun vorliegenden Teilband des Werkes behandelt der Autor das mittelalterliche Gottesbild, einen Aspekt mittelalterlicher Vorstellungswelten, der hier erstmals in dieser Ausführlichkeit aufgearbeitet wird. Erkenntnisprobleme, Diskussionen um Gottes Wirken als Schöpfer, Lenker und Richter kommen dabei ebenso ausführlich zur Sprache wie Diskurse um das göttliche Wesen, das Trinitätsproblem, Gottesbeweise und bildliche Gottesdarstellungen. Der in Kürze folgende zweite Teilband wird über die materielle und personelle Schöpfung, also über den Kosmos (Natur und Kosmos, Himmel, Paradies, Hölle und Erde) und die Geschöpfe (Engel, Teufel, Menschen) sowie das Heilsgeschehen, handeln. Den Abschluß des Werkes wird ein Band über einzelne konkrete Aspekte religiöser Vorstellungen, wie Buße und Sünde, Heilige und Wunder, Tod und Jenseits, bilden.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.09.2020
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Gott und die Welt
138,90 CHF *
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Die Vorstellungswelten bilden einen eminent wichtigen Bestandteil historischer Forschung, weil bei kaum einem anderen Gegenstand die Menschen selbst so deutlich in den Mittelpunkt des Interesses treten wie bei menschlichen Vorstellungen, mit denen die Menschen sich selbst und ihre Umwelt wahrnehmen und sie zu erklären und zu begreifen suchen. Das Denken der Menschen ist Grundlage ihres Handelns und bildet daher einen entscheidenden Faktor aller historischen Vorgänge. Mit den religiösen Vorstellungswelten des Mittelalters aber erfassen wir den zentralen Aspekt dieser Epoche schlechthin. Ziel des Autors ist es, einen repräsentativen und zugleich informativen und anschaulichen Einblick in die geistig-religiöse Befindlichkeit der (schreibenden) mittelalterlichen Menschen aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive zu bieten. Unter dem Titel 'Gott und die Welt' ist dabei auf die Bedeutung religiöser Vorstellungen im Mittelalter, vor allem aber auf deren zentralen Ausgangspunkt mittelalterlicher Religiosität verwiesen: den Schöpfer und seine Schöpfung. Im ersten, bereits erschienenen Teilband des Werkes behandelte der Autor das mittelalterliche Gottesbild, das erstmals in dieser Ausführlichkeit aufgearbeitet wurde. Erkenntnisprobleme, Diskussionen um Gottes Wirken als Schöpfer, Lenker und Richter kamen dabei ebenso ausführlich zur Sprache wie Diskurse um das göttliche Wesen, das Trinitätsproblem, Gottesbeweise und bildliche Gottesdarstellungen. Der hier angezeigte zweite Teilband handelt über die materielle und personelle Schöpfung, also über den Kosmos (Natur und Kosmos, Himmel, Paradies, Hölle und Erde) und die Geschöpfe (Engel, Teufel, Menschen) sowie das Heilsgeschehen. Den Abschluss des Werkes wird ein Band über einzelne konkrete Aspekte religiöser Vorstellungen, wie Busse und Sünde, Heilige und Wunder, Tod und Jenseits, bilden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.09.2020
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Ginn im qur¿an-Text und seinem Umfeld - ginn al...
15,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Orientalisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Darstellungen von ginn finden sich in vielen Bereichen. Angefangen in der altarabischen Poesie und im vor-qur¿anischem Polytheismus, über folkloristische lokalkulturelle Rituale und Erzählungen, bis hin zu ginn-Konzeptionen im qur¿an-Text und zur Debatte islamischer Exegeten über religiöser Verpflichtungen von ginn. Eine Diskussion über ginn, ihr Wesen und ihre Stellung im Islam, bedarf eines Blicks auf den qur¿an-Text sowie auf arabische qur¿an- exegetische Werke. Ebenfalls ist ein Rückblick in die vor-qur¿anische Zeit von Nöten, um die Herkunft der ginn und ihre Erscheinung in der altarabischen Poesie und Gesellschaft herzuleiten und zu erörtern. EICHLER (1928) wendet in seinem Werk Die Dschinn, Engel und Teufel im Koran, als erster westlicher Orientalist den Begriff Doppelgänger auf ginn an. Aufbauend auf seinem Werk, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der These von EICHLER, die besagt ginn seien die Doppelgänger der Menschen. In der westlichen Literatur ist über den Begriff a¿-¿aqalan nur wenig geschrieben worden. In vielen Werken wird nur in einer kurzen Passage anhand eines sunnitisch-exegetischen Werks die Bedeutung des Wortes erläutert. Diese Tatsache gibt Anlass für eine Untersuchung, die in der vorliegenden Arbeit unternommen werden soll.

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Stand: 19.09.2020
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Der Schatz unter der Palme. Eine Piratengeschic...
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Die Aufgaben zur Erzählung 'Der Schatz unter der Palme' fördern sowohl rechtschreibliche Fähigkeiten (Schreib- und Leseübungen), feinmotorische Techniken (Mal- und Bastelaufgaben), affektive Fertigkeiten (Teamgefühl beim gemeinsamen Spiel und Projekt) sowie allgemein die kognitive Vorstellungkraft (Anregung der Fantasie) und der aktiven sprachlichen Kompetenz (Schreibaufgaben, kreatives Schreiben). Die Arbeitsblätter orientieren sich zunächst linear an der Reihenfolge der Kapitel im Jugendbuch, sichern das Leseverständnis und vertiefen Interpretationsansätze. Ein Hinweiskasten im oberen rechten Teil der Seite verweist auf das zugehörige Kapitel in der Erzählung. Zum Kapitel 'Ein seltsamer Fund' - Nacherzählung / 2 Seiten: Wesentliche Bilder der Erzählung werden noch einmal präsentiert und regen zu einer Nacherzählung der gesamten Handlung an, um deren Verlauf zu sichern. Bei achtzehn vorgegebenen Bildsequenzen würde dies einen Aufsatz im Umfang von rund 20 Sätzen bedeuten. - Piratenleben: Verschiedene Fachbegriffe aus dem See- und Piratenleben werden als geschüttelte Wörter präsentiert, die in richtiger Rechtschreibung notiert werden sollen. - Seeschwalbe: Der Schiffsname soll schrittweise als Kompositum erkannt und in seiner metaphorischen Bedeutung kindgerecht erklärt werden, anschließend folgt eine Übung zur eigenen Komposition kreativer Metaphern. - Schiffsbesatzung: In der Erzählung tauchen einige Piratennamen auf, die als Spitzname Rückschlüsse auf das Aussehen oder den Charakter der Figuren verweisen. Analog sollen weitere Namen in ihrer Bedeutung erkannt und selbst erfunden werden - auch für weibliche Piraten. - Schiffsteile: Das Schaubild der Seeschwalbe vom Titel der Erzählung wird in seinen einzelnen Bestandteilen als Schiff erklärt und soll passend beschriftet werden. Zum Kapitel 'Die Flaschenpost' - Piraten-Flaschenpost: Der Umriss einer Flasche soll zeichnerisch mit Muscheln, Korallen und anderen Seeablagerungen verändert bzw. übermalt werden. - Meine Flaschenpost: Das Arbeitsblatt leitet in kleinen Schritten zum Verfassen eines eigenen Textes einer fiktiven Flaschenpost an. - Flaschenpost lesen: Ein fiktiver Brief einer Flaschenpost wird als Lückentext präsentiert; die Schüler/innen sollen passende Vokale ergänzen, um den Text zu lesen. Sie trainieren so ihre Rechtschreibkompetenz. - Schatzkarte: Die Schatzkarte aus der Erzählung soll durch weitere Details zeichnerisch ergänzt werden. Die Lernenden können hier ihr topografisches Vorwissen einbringen oder erproben. Zum Kapitel 'Gibt es wirklich einen Schatz?' - Die Schatztruhe: Das Bild der leeren Schatztruhe soll zeichnerisch mit einem erwarteten Schatz aus Gold und Silber ausgemalt werden. - Schätze über Schätze: Eine Zuordnungsaufgabe unterscheidet konkrete Dinge von abstrakten Vorstellungen. Zum Kapitel 'Eine neue Truhe für die Kapitänskajüte' - Friedliche Zeiten: Die Lernenden sollen das Thema des Friedens vertiefen, indem sie ein passendes Plakat gestalten. Zum Kapitel 'Der Schatz in der Truhe' - Gebote für friedliche Piraten: Die Schüler/innen sollen analog zu vorgegebenen Piratengesetzen alternative Gebote für friedliche Fischer formulieren. - Guter Fischer oder böser Pirat?: Dem Kapitän flüstert auf der einen Schulter ein Teufel Böses ins Ohr, auf der anderen Seite redet ihm ein guter Engel ins Gewissen. Was die beiden sagen könnten, sollen die Kinder in entsprechende Sprechblasen eintragen. - Alle für einen, einer für alle!: In kurzen Statements sollen die Schüler/innen Satzanfänge ergänzen, in denen verschiedene Situationen für eine gelungene Gemeinschaft von Menschen beschrieben werden. Zusatzmaterial Diese Arbeitsblätter können zur Binnendifferenzierung genutzt werden, um entweder fachübergreifend zu arbeiten oder lernstärkere Schüler/innen zusätzlich zu fördern. - Die sieben Weltmeere: Ein kurzer Sachtext nenne die sieben Weltmeere, die, in alphabetisch richtiger Reihenfolge sortiert, auf einer Weltkarte eingetragen werden sollen. - Backbord oder Steuerbord?: Nach einer knappen Definition der beiden Fachbegriffe und ihres Entstehungshintergrundes sollen die Schüler/innen ein Steuerrad passend beschriften. - Redensarten und Sprichwörter: Formulierungen rund ums Segeln und die

Anbieter: Thalia AT
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Schwänke unter besonderer Berücksichtigung des ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Deutsch - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Lucifer, auch Luzifer, ist der lateinische Name des Morgensterns Venus. Es bedeutet wörtlich übersetzt Lichtträger. Im christlichen Religionsverstehen wurde der Name Lucifers gleichbeutend mit einem Namen des Teufels, welcher im Christentum der Inbegriff des Bösens ist. Der Oberteufel der westlichen Welt war anfangs ein Engel, dessen Aufgabe es war, menschliche Straftaten Gott vorzutragen. Erst im 14. Jahrhundert wurde er als eine böse Gottheit dargestellt, die halb Mensch und halb Tier war, mit bocksartigen Hörnern und Hufen.Belzebock ist ein Dämon der christlichen Mythologie und im Volksmund ein Synonym für den Teufel. Wenn er sich zeigt, erscheint er als eine riesige gehörnte Gestalt, bedeckt mit schwarzem Haar, Entenfüßen (Drudenfuß), Löwenschwanz und Fledermausflügeln. Gegenspieler von Lucifer und Belzebock sind die Landsknechte. Sie werden in ihrem Verhalten realistisch geschildert und verkörpern in diesem Schwank die dem Leser bekannten charakteristischen Eigenheiten.4. Das Landsknechtwesen4.1 Die Bedeutung der Landsknecht in der Frühen NeuzeitEs ist durch die bank hindurch alweg und alzeit ein böss unnütz volk, nit wenige dann münch und pfaffen. Ist es im krieg... [Zitat geht weiter]So beschreibt Sebanstian Franck in seiner 'Chronica des gantzen Teutschen lands' die Landsknechte der Frühen Neuzeit.Als Landsknechte wurden zu Fuß kämpfende, zumeist deutsche Söldner des späten 15. und 16. Jahrhunderts bezeichnet. Ab Mitte der Achtziger Jahre des 15. Jahrhunderts 'ist für dieses Fußvolk der Name Landsknechte durch die Quellen gesichert.' Unter Landsknechten 'verstehen die Zeitgenossen [...] ein überwiegend mit langen Spießen nach Schweizer Art, auch mit Hellebarden und Handrohren kämpfendes Fußvolk, dessen Männer aus oberdeutschen Gebieten stammen und das sich abhebt von Fußknechten aus dem niederdeutschen Raum.' Landsknechte wurden von Kriegsherren angeworben und zogen für diejenigen in den Krieg, von denen sie bezahlt wurden. 'Wer immer Fußvolk brauchte, ob Knechte mit Piken oder Armbruskern oder Bogner, suchte nach den besten, die für Geld zu haben waren.' Es handelte sich oft um einfache Handwerker und Gesellen, Bauernsöhne und Kleinkriminelle, die sich aufgrund des relativ hohen Lohns eine finanzielle Alternative erhofften. Die Männer sehnten sich nach einer Zukunft fernab der aussichtlosen ländlichen Heimat. Andererseits trieb sie die Abenteuerlust, Aussicht auf Ruhm oder Sehnsucht nach Unbekannten in die Ferne.

Anbieter: Thalia AT
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Gott und die Welt
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Die Vorstellungswelten bilden einen eminent wichtigen Bestandteil historischer Forschung, weil bei kaum einem anderen Gegenstand die Menschen selbst so deutlich in den Mittelpunkt des Interesses treten wie bei menschlichen Vorstellungen, mit denen die Menschen sich selbst und ihre Umwelt wahrnehmen und sie zu erklären und zu begreifen suchen. Das Denken der Menschen ist Grundlage ihres Handelns und bildet daher einen entscheidenden Faktor aller historischen Vorgänge. Mit den religiösen Vorstellungswelten des Mittelalters aber erfassen wir den zentralen Aspekt dieser Epoche schlechthin. Ziel des Autors ist es, einen repräsentativen und zugleich informativen und anschaulichen Einblick in die geistig-religiöse Befindlichkeit der (schreibenden) mittelalterlichen Menschen aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive zu bieten. Unter dem Titel 'Gott und die Welt' ist dabei auf die Bedeutung religiöser Vorstellungen im Mittelalter, vor allem aber auf deren zentralen Ausgangspunkt mittelalterlicher Religiosität verwiesen: den Schöpfer und seine Schöpfung. Im ersten, bereits erschienenen Teilband des Werkes behandelte der Autor das mittelalterliche Gottesbild, das erstmals in dieser Ausführlichkeit aufgearbeitet wurde. Erkenntnisprobleme, Diskussionen um Gottes Wirken als Schöpfer, Lenker und Richter kamen dabei ebenso ausführlich zur Sprache wie Diskurse um das göttliche Wesen, das Trinitätsproblem, Gottesbeweise und bildliche Gottesdarstellungen. Der hier angezeigte zweite Teilband handelt über die materielle und personelle Schöpfung, also über den Kosmos (Natur und Kosmos, Himmel, Paradies, Hölle und Erde) und die Geschöpfe (Engel, Teufel, Menschen) sowie das Heilsgeschehen. Den Abschluß des Werkes wird ein Band über einzelne konkrete Aspekte religiöser Vorstellungen, wie Buße und Sünde, Heilige und Wunder, Tod und Jenseits, bilden.

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Orientalisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Darstellungen von ginn finden sich in vielen Bereichen. Angefangen in der altarabischen Poesie und im vor-qur¿anischem Polytheismus, über folkloristische lokalkulturelle Rituale und Erzählungen, bis hin zu ginn-Konzeptionen im qur¿an-Text und zur Debatte islamischer Exegeten über religiöser Verpflichtungen von ginn. Eine Diskussion über ginn, ihr Wesen und ihre Stellung im Islam, bedarf eines Blicks auf den qur¿an-Text sowie auf arabische qur¿an- exegetische Werke. Ebenfalls ist ein Rückblick in die vor-qur¿anische Zeit von Nöten, um die Herkunft der ginn und ihre Erscheinung in der altarabischen Poesie und Gesellschaft herzuleiten und zu erörtern. EICHLER (1928) wendet in seinem Werk Die Dschinn, Engel und Teufel im Koran, als erster westlicher Orientalist den Begriff Doppelgänger auf ginn an. Aufbauend auf seinem Werk, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der These von EICHLER, die besagt ginn seien die Doppelgänger der Menschen. In der westlichen Literatur ist über den Begriff a¿-¿aqalan nur wenig geschrieben worden. In vielen Werken wird nur in einer kurzen Passage anhand eines sunnitisch-exegetischen Werks die Bedeutung des Wortes erläutert. Diese Tatsache gibt Anlass für eine Untersuchung, die in der vorliegenden Arbeit unternommen werden soll.

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