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Die christliche Theologie hat die Mächte des Guten und Bösen nie als diffuse Kräfte verstanden, sondern als Wirkungen von konkreten personalen Wesen. Als bevorzugtes Medium dieser Personalisierung erwiesen sich durch Kunst und Sprache hervorgebrachte Körper, etwa der Engel oder des Teufels: Die in ihrem kommerziellen Erfolg wie auch in ihrer kulturellen Bedeutung unübertroffene Filmreihe Star Wars stellt diese religiös tradierten "Bilder von Gut und Böse" nicht nur in neue Kontexte, sondern entwickelt sie zu einem eigenständigen körperlichen Symbolsystem weiter. Dieses bleibt nicht nur für eine religiöse Deutung offen, sondern wird bewusst in eine Tradition von moralischen "Lektionen" gestellt, deren Vermittler einst Kirche und Kunst waren. Ihre weltweite, begeisterte Rezeption und nahezu kultische Verehrung zeigen der Theologie, dass der Diskurs über ihre Themen, über Gut und Böse, Schuld und Erlösung auch in einem breiten Rahmen nicht ad acta gelegt ist, dass diese Themen aber unter den Bedingungen der Postmoderne neu gedacht und vor allem auch wirksam ins Bild gesetzt werden müssen.

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Raffael
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Schon zu seinen Lebzeiten hat die Geschichte dem Maler und Architekten Raffaello Sanzio (1483-1520) das Du angeboten, denn sie meinte es gut mit ihm: Raffael war ein Star der Renaissance, ein begnadeter Künstler und Selbstvermarkter, Herr über eine der renommiertesten Kunstmanufakturen seiner Epoche, ein gefragter Auftragskünstler der weltlichen wie kirchlichen Machtelite, und er hat in seinem kurzen Leben ein Werk geschaffen, das für Jahrhunderte als Maß aller Dinge galt. Allein die Raffael-Rezeption der Goethezeit nebst Sekundärliteratur füllt Bibliotheken. Ohne persönliches Raffael-Erlebnis und Abarbeitung des Raffael-Kanons galt man bis weit ins 19. Jahrhundert hinein als Parvenü und kaum gesellschaftsfähig.Von 1500 bis 1508 arbeitete Raffael in ganz Mittelitalien, vor allem aber in Florenz, wo er sich einen Namen als Porträt- und Madonnenmaler machte, der die archetypische Ikone des katholischen Glaubens in einer Weise darstellte, wie sie die Welt noch nicht gesehen hatte,mit furioser Kompositionsgabe und von anrührender Intensität. Als er, gerade 25 Jahre alt, 1508 von Papst Julius II. nach Rom zitiert wurde, war er bereits ein umschwärmtes Idol. Im Dienste des päpstlichen Repräsentationswillens entstanden einige seiner berühmtesten Werke, Meisterwerke der Hochrenaissance wie etwa das Fresko Die Schule von Athen (La scuola di Atene) aus den Stanzen, aber auch die Sixtinische Madonna, von Julius II. 1512 für die Klosterkirche San Pisto in Piacenza in Auftrag gegeben, heute ein Kultbild und Publikumsmagnet in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden.Unser Band führt ein in ein Werk, das ungeachtet aller geschmacksgeschichtlichen Wendungen in den Kunstdiskursen der folgenden Jahrhunderte eine zentrale Rolle gespielt und eine Wertschätzung erfahren hat, die bis heute ungebrochen ist. Und dank zweier kleiner Engel am unteren Bildrand der Sixtina fand es sogar Eingang in die Popkultur.Über die ReiheJeder Titel in TASCHENs Kleiner Reihe - Kunst enthält:eine ausführliche chronologische Zusammenfassung von Leben und Werk des Künstlers, die dessen kulturelle und historische Bedeutung würdigteine prägnant verfasste Biographieinsgesamt rund 100 Farbabbildungen mit erläuternden Bildunterschriften

Anbieter: buecher
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Raffael
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Schon zu seinen Lebzeiten hat die Geschichte dem Maler und Architekten Raffaello Sanzio (1483-1520) das Du angeboten, denn sie meinte es gut mit ihm: Raffael war ein Star der Renaissance, ein begnadeter Künstler und Selbstvermarkter, Herr über eine der renommiertesten Kunstmanufakturen seiner Epoche, ein gefragter Auftragskünstler der weltlichen wie kirchlichen Machtelite, und er hat in seinem kurzen Leben ein Werk geschaffen, das für Jahrhunderte als Maß aller Dinge galt. Allein die Raffael-Rezeption der Goethezeit nebst Sekundärliteratur füllt Bibliotheken. Ohne persönliches Raffael-Erlebnis und Abarbeitung des Raffael-Kanons galt man bis weit ins 19. Jahrhundert hinein als Parvenü und kaum gesellschaftsfähig.Von 1500 bis 1508 arbeitete Raffael in ganz Mittelitalien, vor allem aber in Florenz, wo er sich einen Namen als Porträt- und Madonnenmaler machte, der die archetypische Ikone des katholischen Glaubens in einer Weise darstellte, wie sie die Welt noch nicht gesehen hatte,mit furioser Kompositionsgabe und von anrührender Intensität. Als er, gerade 25 Jahre alt, 1508 von Papst Julius II. nach Rom zitiert wurde, war er bereits ein umschwärmtes Idol. Im Dienste des päpstlichen Repräsentationswillens entstanden einige seiner berühmtesten Werke, Meisterwerke der Hochrenaissance wie etwa das Fresko Die Schule von Athen (La scuola di Atene) aus den Stanzen, aber auch die Sixtinische Madonna, von Julius II. 1512 für die Klosterkirche San Pisto in Piacenza in Auftrag gegeben, heute ein Kultbild und Publikumsmagnet in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden.Unser Band führt ein in ein Werk, das ungeachtet aller geschmacksgeschichtlichen Wendungen in den Kunstdiskursen der folgenden Jahrhunderte eine zentrale Rolle gespielt und eine Wertschätzung erfahren hat, die bis heute ungebrochen ist. Und dank zweier kleiner Engel am unteren Bildrand der Sixtina fand es sogar Eingang in die Popkultur.Über die ReiheJeder Titel in TASCHENs Kleiner Reihe - Kunst enthält:eine ausführliche chronologische Zusammenfassung von Leben und Werk des Künstlers, die dessen kulturelle und historische Bedeutung würdigteine prägnant verfasste Biographieinsgesamt rund 100 Farbabbildungen mit erläuternden Bildunterschriften

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Die christliche Theologie hat die Mächte des Guten und Bösen nie als diffuse Kräfte verstanden, sondern als Wirkungen von konkreten personalen Wesen. Als bevorzugtes Medium dieser Personalisierung erwiesen sich durch Kunst und Sprache hervorgebrachte Körper, etwa der Engel oder des Teufels: Die in ihrem kommerziellen Erfolg wie auch in ihrer kulturellen Bedeutung unübertroffene Filmreihe Star Wars stellt diese religiös tradierten 'Bilder von Gut und Böse' nicht nur in neue Kontexte, sondern entwickelt sie zu einem eigenständigen körperlichen Symbolsystem weiter. Dieses bleibt nicht nur für eine religiöse Deutung offen, sondern wird bewusst in eine Tradition von moralischen 'Lektionen' gestellt, deren Vermittler einst Kirche und Kunst waren. Ihre weltweite, begeisterte Rezeption und nahezu kultische Verehrung zeigen der Theologie, dass der Diskurs über ihre Themen, über Gut und Böse, Schuld und Erlösung auch in einem breiten Rahmen nicht ad acta gelegt ist, dass diese Themen aber unter den Bedingungen der Postmoderne neu gedacht und vor allem auch wirksam ins Bild gesetzt werden müssen.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Raffael
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Schon zu seinen Lebzeiten hat die Geschichte dem Maler und Architekten Raffaello Sanzio (1483-1520) das Du angeboten, denn sie meinte es gut mit ihm: Raffael war ein Star der Renaissance, ein begnadeter Künstler und Selbstvermarkter, Herr über eine der renommiertesten Kunstmanufakturen seiner Epoche, ein gefragter Auftragskünstler der weltlichen wie kirchlichen Machtelite, und er hat in seinem kurzen Leben ein Werk geschaffen, das für Jahrhunderte als Maß aller Dinge galt. Allein die Raffael-Rezeption der Goethezeit nebst Sekundärliteratur füllt Bibliotheken. Ohne persönliches Raffael-Erlebnis und Abarbeitung des Raffael-Kanons galt man bis weit ins 19. Jahrhundert hinein als Parvenü und kaum gesellschaftsfähig.Von 1500 bis 1508 arbeitete Raffael in ganz Mittelitalien, vor allem aber in Florenz, wo er sich einen Namen als Porträt- und Madonnenmaler machte, der die archetypische Ikone des katholischen Glaubens in einer Weise darstellte, wie sie die Welt noch nicht gesehen hatte, mit furioser Kompositionsgabe und von anrührender Intensität. Als er, gerade 25 Jahre alt, 1508 von Papst Julius II. nach Rom zitiert wurde, war er bereits ein umschwärmtes Idol. Im Dienste des päpstlichen Repräsentationswillens entstanden einige seiner berühmtesten Werke, Meisterwerke der Hochrenaissance wie etwa das Fresko Die Schule von Athen (La scuola di Atene) aus den Stanzen, aber auch die Sixtinische Madonna, von Julius II. 1512 für die Klosterkirche San Pisto in Piacenza in Auftrag gegeben, heute ein Kultbild und Publikumsmagnet in der Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden.Unser Band führt ein in ein Werk, das ungeachtet aller geschmacksgeschichtlichen Wendungen in den Kunstdiskursen der folgenden Jahrhunderte eine zentrale Rolle gespielt und eine Wertschätzung erfahren hat, die bis heute ungebrochen ist. Und dank zweier kleiner Engel am unteren Bildrand der Sixtina fand es sogar Eingang in die Popkultur.Über die ReiheJeder Titel in TASCHENs Kleiner Reihe - Kunst enthält:eine ausführliche chronologische Zusammenfassung von Leben und Werk des Künstlers, die dessen kulturelle und historische Bedeutung würdigteine prägnant verfasste Biographieinsgesamt rund 100 Farbabbildungen mit erläuternden Bildunterschriften

Anbieter: Dodax
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Die christliche Theologie hat die Mächte des Guten und Bösen nie als diffuse Kräfte verstanden, sondern als Wirkungen von konkreten personalen Wesen. Als bevorzugtes Medium dieser Personalisierung erwiesen sich durch Kunst und Sprache hervorgebrachte Körper, etwa der Engel oder des Teufels: Die in ihrem kommerziellen Erfolg wie auch in ihrer kulturellen Bedeutung unübertroffene Filmreihe Star Wars stellt diese religiös tradierten «Bilder von Gut und Böse» nicht nur in neue Kontexte, sondern entwickelt sie zu einem eigenständigen körperlichen Symbolsystem weiter. Dieses bleibt nicht nur für eine religiöse Deutung offen, sondern wird bewusst in eine Tradition von moralischen «Lektionen» gestellt, deren Vermittler einst Kirche und Kunst waren. Ihre weltweite, begeisterte Rezeption und nahezu kultische Verehrung zeigen der Theologie, dass der Diskurs über ihre Themen, über Gut und Böse, Schuld und Erlösung auch in einem breiten Rahmen nicht ad acta gelegt ist, dass diese Themen aber unter den Bedingungen der Postmoderne neu gedacht und vor allem auch wirksam ins Bild gesetzt werden müssen.

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Die christliche Theologie hat die Mächte des Guten und Bösen nie als diffuse Kräfte verstanden, sondern als Wirkungen von konkreten personalen Wesen. Als bevorzugtes Medium dieser Personalisierung erwiesen sich durch Kunst und Sprache hervorgebrachte Körper, etwa der Engel oder des Teufels: Die in ihrem kommerziellen Erfolg wie auch in ihrer kulturellen Bedeutung unübertroffene Filmreihe Star Wars stellt diese religiös tradierten 'Bilder von Gut und Böse' nicht nur in neue Kontexte, sondern entwickelt sie zu einem eigenständigen körperlichen Symbolsystem weiter. Dieses bleibt nicht nur für eine religiöse Deutung offen, sondern wird bewusst in eine Tradition von moralischen 'Lektionen' gestellt, deren Vermittler einst Kirche und Kunst waren. Ihre weltweite, begeisterte Rezeption und nahezu kultische Verehrung zeigen der Theologie, dass der Diskurs über ihre Themen, über Gut und Böse, Schuld und Erlösung auch in einem breiten Rahmen nicht ad acta gelegt ist, dass diese Themen aber unter den Bedingungen der Postmoderne neu gedacht und vor allem auch wirksam ins Bild gesetzt werden müssen.

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