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Die christliche Theologie hat die Mächte des Guten und Bösen nie als diffuse Kräfte verstanden, sondern als Wirkungen von konkreten personalen Wesen. Als bevorzugtes Medium dieser Personalisierung erwiesen sich durch Kunst und Sprache hervorgebrachte Körper, etwa der Engel oder des Teufels: Die in ihrem kommerziellen Erfolg wie auch in ihrer kulturellen Bedeutung unübertroffene Filmreihe Star Wars stellt diese religiös tradierten "Bilder von Gut und Böse" nicht nur in neue Kontexte, sondern entwickelt sie zu einem eigenständigen körperlichen Symbolsystem weiter. Dieses bleibt nicht nur für eine religiöse Deutung offen, sondern wird bewusst in eine Tradition von moralischen "Lektionen" gestellt, deren Vermittler einst Kirche und Kunst waren. Ihre weltweite, begeisterte Rezeption und nahezu kultische Verehrung zeigen der Theologie, dass der Diskurs über ihre Themen, über Gut und Böse, Schuld und Erlösung auch in einem breiten Rahmen nicht ad acta gelegt ist, dass diese Themen aber unter den Bedingungen der Postmoderne neu gedacht und vor allem auch wirksam ins Bild gesetzt werden müssen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Die christliche Theologie hat die Mächte des Guten und Bösen nie als diffuse Kräfte verstanden, sondern als Wirkungen von konkreten personalen Wesen. Als bevorzugtes Medium dieser Personalisierung erwiesen sich durch Kunst und Sprache hervorgebrachte Körper, etwa der Engel oder des Teufels: Die in ihrem kommerziellen Erfolg wie auch in ihrer kulturellen Bedeutung unübertroffene Filmreihe Star Wars stellt diese religiös tradierten "Bilder von Gut und Böse" nicht nur in neue Kontexte, sondern entwickelt sie zu einem eigenständigen körperlichen Symbolsystem weiter. Dieses bleibt nicht nur für eine religiöse Deutung offen, sondern wird bewusst in eine Tradition von moralischen "Lektionen" gestellt, deren Vermittler einst Kirche und Kunst waren. Ihre weltweite, begeisterte Rezeption und nahezu kultische Verehrung zeigen der Theologie, dass der Diskurs über ihre Themen, über Gut und Böse, Schuld und Erlösung auch in einem breiten Rahmen nicht ad acta gelegt ist, dass diese Themen aber unter den Bedingungen der Postmoderne neu gedacht und vor allem auch wirksam ins Bild gesetzt werden müssen.

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Gott und die Welt. Religiöse Vorstellungen des ...
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Die Vorstellungswelten bilden einen eminent wichtigen Bestandteil historischer Forschung, weil bei kaum einem anderen Gegenstand die Menschen selbst so deutlich in den Mittelpunkt des Interesses treten wie bei menschlichen Vorstellungen, mit denen die Menschen sich selbst und ihre Umwelt wahrnehmen und sie zu erklären und zu begreifen suchen. Das Denken der Menschen ist Grundlage ihres Handelns und bildet daher einen entscheidenden Faktor aller historischen Vorgänge. Im Zuge einer sich immer stärker abzeichnenden kulturwissenschaftlichen und anthropologischen Betrachtungsweise heutiger Geisteswissenschaften dürfte das Thema in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen. Mit den religiösen Vorstellungswelten des Mittelalters aber erfassen wir den zentralen Aspekt dieser Epoche schlechthin. Ziel des Autors ist es, einen repräsentativen und zugleich informativen und anschaulichen Einblick in die geistig-religiöse Befindlichkeit der (schreibenden) mittelalterlichen Menschen aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive zu bieten, als ein erstes Ergebnis, an das die künftige Forschung anknüpfen oder mit dem sie sich auseinandersetzen kann. Unter dem Titel "Gott und die Welt" ist dabei auf die Bedeutung religiöser Vorstellungen im Mittelalter, vor allem aber auf deren zentralen Ausgangspunkt mittelalterlicher Religiosität verwiesen: den Schöpfer und seine Schöpfung. Im ersten, nun vorliegenden Teilband des Werkes behandelt der Autor das mittelalterliche Gottesbild, einen Aspekt mittelalterlicher Vorstellungswelten, der hier erstmals in dieser Ausführlichkeit aufgearbeitet wird. Erkenntnisprobleme, Diskussionen um Gottes Wirken als Schöpfer, Lenker und Richter kommen dabei ebenso ausführlich zur Sprache wie Diskurse um das göttliche Wesen, das Trinitätsproblem, Gottesbeweise und bildliche Gottesdarstellungen. Der in Kürze folgende zweite Teilband wird über die materielle und personelle Schöpfung, also über den Kosmos (Natur und Kosmos, Himmel, Paradies, Hölle und Erde) und die Geschöpfe (Engel, Teufel, Menschen) sowie das Heilsgeschehen, handeln. Den Abschluß des Werkes wird ein Band über einzelne konkrete Aspekte religiöser Vorstellungen, wie Buße und Sünde, Heilige und Wunder, Tod und Jenseits, bilden.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Die christliche Theologie hat die Mächte des Guten und Bösen nie als diffuse Kräfte verstanden, sondern als Wirkungen von konkreten personalen Wesen. Als bevorzugtes Medium dieser Personalisierung erwiesen sich durch Kunst und Sprache hervorgebrachte Körper, etwa der Engel oder des Teufels: Die in ihrem kommerziellen Erfolg wie auch in ihrer kulturellen Bedeutung unübertroffene Filmreihe Star Wars stellt diese religiös tradierten 'Bilder von Gut und Böse' nicht nur in neue Kontexte, sondern entwickelt sie zu einem eigenständigen körperlichen Symbolsystem weiter. Dieses bleibt nicht nur für eine religiöse Deutung offen, sondern wird bewusst in eine Tradition von moralischen 'Lektionen' gestellt, deren Vermittler einst Kirche und Kunst waren. Ihre weltweite, begeisterte Rezeption und nahezu kultische Verehrung zeigen der Theologie, dass der Diskurs über ihre Themen, über Gut und Böse, Schuld und Erlösung auch in einem breiten Rahmen nicht ad acta gelegt ist, dass diese Themen aber unter den Bedingungen der Postmoderne neu gedacht und vor allem auch wirksam ins Bild gesetzt werden müssen.

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Gott und die Welt. Religiöse Vorstellungen des ...
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Die Vorstellungswelten bilden einen eminent wichtigen Bestandteil historischer Forschung, weil bei kaum einem anderen Gegenstand die Menschen selbst so deutlich in den Mittelpunkt des Interesses treten wie bei menschlichen Vorstellungen, mit denen die Menschen sich selbst und ihre Umwelt wahrnehmen und sie zu erklären und zu begreifen suchen. Das Denken der Menschen ist Grundlage ihres Handelns und bildet daher einen entscheidenden Faktor aller historischen Vorgänge. Mit den religiösen Vorstellungswelten des Mittelalters aber erfassen wir den zentralen Aspekt dieser Epoche schlechthin. Ziel des Autors ist es, einen repräsentativen und zugleich informativen und anschaulichen Einblick in die geistig-religiöse Befindlichkeit der (schreibenden) mittelalterlichen Menschen aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive zu bieten. Unter dem Titel "Gott und die Welt" ist dabei auf die Bedeutung religiöser Vorstellungen im Mittelalter, vor allem aber auf deren zentralen Ausgangspunkt mittelalterlicher Religiosität verwiesen: den Schöpfer und seine Schöpfung. Im ersten, bereits erschienenen Teilband des Werkes behandelte der Autor das mittelalterliche Gottesbild, das erstmals in dieser Ausführlichkeit aufgearbeitet wurde. Erkenntnisprobleme, Diskussionen um Gottes Wirken als Schöpfer, Lenker und Richter kamen dabei ebenso ausführlich zur Sprache wie Diskurse um das göttliche Wesen, das Trinitätsproblem, Gottesbeweise und bildliche Gottesdarstellungen. Der hier angezeigte zweite Teilband handelt über die materielle und personelle Schöpfung, also über den Kosmos (Natur und Kosmos, Himmel, Paradies, Hölle und Erde) und die Geschöpfe (Engel, Teufel, Menschen) sowie das Heilsgeschehen. Den Abschluß des Werkes wird ein Band über einzelne konkrete Aspekte religiöser Vorstellungen, wie Buße und Sünde, Heilige und Wunder, Tod und Jenseits, bilden.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Die christliche Theologie hat die Mächte des Guten und Bösen nie als diffuse Kräfte verstanden, sondern als Wirkungen von konkreten personalen Wesen. Als bevorzugtes Medium dieser Personalisierung erwiesen sich durch Kunst und Sprache hervorgebrachte Körper, etwa der Engel oder des Teufels: Die in ihrem kommerziellen Erfolg wie auch in ihrer kulturellen Bedeutung unübertroffene Filmreihe Star Wars stellt diese religiös tradierten «Bilder von Gut und Böse» nicht nur in neue Kontexte, sondern entwickelt sie zu einem eigenständigen körperlichen Symbolsystem weiter. Dieses bleibt nicht nur für eine religiöse Deutung offen, sondern wird bewusst in eine Tradition von moralischen «Lektionen» gestellt, deren Vermittler einst Kirche und Kunst waren. Ihre weltweite, begeisterte Rezeption und nahezu kultische Verehrung zeigen der Theologie, dass der Diskurs über ihre Themen, über Gut und Böse, Schuld und Erlösung auch in einem breiten Rahmen nicht ad acta gelegt ist, dass diese Themen aber unter den Bedingungen der Postmoderne neu gedacht und vor allem auch wirksam ins Bild gesetzt werden müssen.

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Nürnberg im späten Mittelalter - eine religiöse...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Nürnberg im späten Mittelalter: Politische Hauptstadt, Wirtschaftszentrum, Kulturmetropole, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits ein Blick auf die jüngsten publizistischen Auseinandersetzungen um die (Selbst-)Definition der Bundeshauptstadt Berlin als 'Metropole' zeigt, dass dieser Begriff offenbar nur schwer mit konkreten Inhalten zu füllen ist. Um sich daher der Nürnberger Kirchengeschichte im späten Mittelalter unter dem Gesichtspunkt zuwenden zu können, ob die Stadt eine 'religiöse Metropole' jener Zeit war, ist es notwendig, den Begriff zunächst näher einzugrenzen, wie dies Evamaria Engel und Karen Lambrecht in einem begriffsgeschichtlich orientierten Aufsatz versucht haben: 'Metropolis' meinte in seiner ersten, ursprünglich antiken Bedeutung 'eine 'Mutter-Stadt' in Hinblick auf die von ihr ausgehenden Neugründungen, aber auch 'Zentrum' und 'Hauptstadt' einer Provinz' . Daran anknüpfend habe sich zweitens der kirchenrechtliche Begriff des Metropoliten entwickelt, der als Erzbischof einer Kirchenprovinz vorsteht; eine Metropole wäre damit die Residenzstadt eines Erzbischofs. Schliesslich bezeichne der Begriff drittens - losgelöst von seiner Ursprungsbedeutung - Städte, in denen 'zentrale Faktoren überregionale Bedeutung qualitativer Art bekommen [...] oder zu einer Region in Beziehung gesetzt werden [...]' . Sofern man einen solchen Metropolenbegriff also auf das mittelalterliche Nürnberg anwenden möchte, ist man zu einer Auseinandersetzung mit diesen drei Definitionsansätzen gezwungen. Der erste Ansatz scheint auf das Mittelalter nur sehr bedingt übertragbar zu sein. Er basiert zu sehr auf einem zentralistischen Herrschaftsbild und dem Modell einer von einer Hauptstadt aus regierten, festgefügten Region ('Provinz'), als dass er der Vielfältigkeit mittelalterlicher Herrschaftsverhältnisse gerecht werden könnte. Wenngleich die Stadt Nürnberg '[ä]hnlich wie die italienischen Stadtrepubliken [ein Territorium besass], das zudem das grösste aller deutschen Reichsstädte war' , so war die Stadt doch selbst innerhalb ihrer eigenen Mauern nicht vollkommen rechtlich autonom, sondern unter anderem abhängig vom König, vom Burggrafen und nicht zuletzt vom Bamberger Bischof.

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Stand: 06.07.2020
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Gott und die Welt
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Die christliche Theologie hat die Mächte des Guten und Bösen nie als diffuse Kräfte verstanden, sondern als Wirkungen von konkreten personalen Wesen. Als bevorzugtes Medium dieser Personalisierung erwiesen sich durch Kunst und Sprache hervorgebrachte Körper, etwa der Engel oder des Teufels: Die in ihrem kommerziellen Erfolg wie auch in ihrer kulturellen Bedeutung unübertroffene Filmreihe Star Wars stellt diese religiös tradierten 'Bilder von Gut und Böse' nicht nur in neue Kontexte, sondern entwickelt sie zu einem eigenständigen körperlichen Symbolsystem weiter. Dieses bleibt nicht nur für eine religiöse Deutung offen, sondern wird bewusst in eine Tradition von moralischen 'Lektionen' gestellt, deren Vermittler einst Kirche und Kunst waren. Ihre weltweite, begeisterte Rezeption und nahezu kultische Verehrung zeigen der Theologie, dass der Diskurs über ihre Themen, über Gut und Böse, Schuld und Erlösung auch in einem breiten Rahmen nicht ad acta gelegt ist, dass diese Themen aber unter den Bedingungen der Postmoderne neu gedacht und vor allem auch wirksam ins Bild gesetzt werden müssen.

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Stand: 06.07.2020
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