Angebote zu "Perspektive" (14 Treffer)

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Engel, A: Koba! Aye Koba, lama! Über die Bedeut...
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Erscheinungsdatum: 06.05.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Koba! Aye Koba, lama! Über die Bedeutung Laye Camara's kulturell interner Perspektive auf die Malinké in 'l'enfant noir', Autor: Engel, Anna, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Volkskunde, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 45 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.02.2020
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Engel, A: Koba! Aye Koba, lama! Über die Bedeut...
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Erscheinungsdatum: 06.05.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Koba! Aye Koba, lama! Über die Bedeutung Laye Camara's kulturell interner Perspektive auf die Malinké in 'l'enfant noir', Autor: Engel, Anna, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Sozial // und Kulturgeschichte, Rubrik: Volkskunde, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 45 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.02.2020
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Und ewig lockt das Haar
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Woher kommt die große Bedeutung, die wir dem Haar beimessen? Warum werden Achselhaare abrasiert, Kopfhaare dagegen gehegt und gepflegt? Warum stehen lange Kopfhaare bei Frauen für Weiblichkeit, Schambehaarung ist jedoch ein Tabu? Gibt es etwas, das gleichzeitig so erotisch und so abstoßend ist wie das menschliche Haar? Sehen wir Haare heute anders als früher? Was ist das Rapunzel-Syndrom? Und was können uns der "blonde Engel" und die "graue Maus" über Klischees erzählen?Das menschliche Haar kann faszinieren und bannen, ob einzeln, als Bart oder Schopf. Symbolisch verweisen Haare auf das Besitzen oder den Verlust von Macht und Stärke. Im Mythos spielen sie ebenso eine Rolle wie in der Religion, zu allen Zeiten besaß das Haar Strahl- und Aussagekraft, und nicht erst seit Freud steht es für den Spiegel der Seele und ist Objekt von Fetischismus. Gerhard Staguhn analysiert diese ambivalente Beziehung des Menschen zu seinem Haar aus biologischer, kultureller und psychoanalytischer Perspektive.

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Und ewig lockt das Haar
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Woher kommt die große Bedeutung, die wir dem Haar beimessen? Warum werden Achselhaare abrasiert, Kopfhaare dagegen gehegt und gepflegt? Warum stehen lange Kopfhaare bei Frauen für Weiblichkeit, Schambehaarung ist jedoch ein Tabu? Gibt es etwas, das gleichzeitig so erotisch und so abstoßend ist wie das menschliche Haar? Sehen wir Haare heute anders als früher? Was ist das Rapunzel-Syndrom? Und was können uns der "blonde Engel" und die "graue Maus" über Klischees erzählen?Das menschliche Haar kann faszinieren und bannen, ob einzeln, als Bart oder Schopf. Symbolisch verweisen Haare auf das Besitzen oder den Verlust von Macht und Stärke. Im Mythos spielen sie ebenso eine Rolle wie in der Religion, zu allen Zeiten besaß das Haar Strahl- und Aussagekraft, und nicht erst seit Freud steht es für den Spiegel der Seele und ist Objekt von Fetischismus. Gerhard Staguhn analysiert diese ambivalente Beziehung des Menschen zu seinem Haar aus biologischer, kultureller und psychoanalytischer Perspektive.

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Sterbende begleiten
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Während einer Sterbebegleitung entsteht zwischen dem Begleiter und dem Sterbenden eine eigene Abschiedskultur mit jeweils eigenen Symbolen und Ritualen. Diese geben beiden Seiten vor allem emotionale Sicherheit. Sie helfen dabei, das „Unverstehbare“, den Tod, begreiflicher zu machen. Eingebettet ist dieses Zusammenspiel in einen gesellschaftlich und religiös vorgeprägten Symbolkanon, in dem etwa Kerzen, Engel oder Licht eine große Rolle spielen. Insbesondere für den Begleiter sind tradierte Rituale wie Gottesdienste oder die Beerdigung wichtig, um das Erlebte abzuschließen. Nora Kelm untersucht aus volkskundlicher Perspektive, wie sich die Begleitung Sterbender in einem ambulant arbeitenden Hospizverein sozial gestaltet, welche Bedeutung Symbole und Rituale für den Sterbenden und seinen Begleiter haben und wie die Sterbebegleiter ihre Erlebnisse verarbeiten. Die historische Dimension der Thematik wird hinsichtlich der Frage berührt, inwiefern Verbindungen zwischen den mittelalterlichen und den heutigen Hospizen bestehen. Vor diesem Hintergrund interessiert auch die stürmische Entwicklung des ehrenamtlich wirkenden Hospizvereins, ist sie doch beispielhaft für die Entwicklung der ganzen Bewegung in Deutschland.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Gott und die Welt. Religiöse Vorstellungen des ...
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Die Vorstellungswelten bilden einen eminent wichtigen Bestandteil historischer Forschung, weil bei kaum einem anderen Gegenstand die Menschen selbst so deutlich in den Mittelpunkt des Interesses treten wie bei menschlichen Vorstellungen, mit denen die Menschen sich selbst und ihre Umwelt wahrnehmen und sie zu erklären und zu begreifen suchen. Das Denken der Menschen ist Grundlage ihres Handelns und bildet daher einen entscheidenden Faktor aller historischen Vorgänge. Im Zuge einer sich immer stärker abzeichnenden kulturwissenschaftlichen und anthropologischen Betrachtungsweise heutiger Geisteswissenschaften dürfte das Thema in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen. Mit den religiösen Vorstellungswelten des Mittelalters aber erfassen wir den zentralen Aspekt dieser Epoche schlechthin. Ziel des Autors ist es, einen repräsentativen und zugleich informativen und anschaulichen Einblick in die geistig-religiöse Befindlichkeit der (schreibenden) mittelalterlichen Menschen aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive zu bieten, als ein erstes Ergebnis, an das die künftige Forschung anknüpfen oder mit dem sie sich auseinandersetzen kann. Unter dem Titel "Gott und die Welt" ist dabei auf die Bedeutung religiöser Vorstellungen im Mittelalter, vor allem aber auf deren zentralen Ausgangspunkt mittelalterlicher Religiosität verwiesen: den Schöpfer und seine Schöpfung. Im ersten, nun vorliegenden Teilband des Werkes behandelt der Autor das mittelalterliche Gottesbild, einen Aspekt mittelalterlicher Vorstellungswelten, der hier erstmals in dieser Ausführlichkeit aufgearbeitet wird. Erkenntnisprobleme, Diskussionen um Gottes Wirken als Schöpfer, Lenker und Richter kommen dabei ebenso ausführlich zur Sprache wie Diskurse um das göttliche Wesen, das Trinitätsproblem, Gottesbeweise und bildliche Gottesdarstellungen. Der in Kürze folgende zweite Teilband wird über die materielle und personelle Schöpfung, also über den Kosmos (Natur und Kosmos, Himmel, Paradies, Hölle und Erde) und die Geschöpfe (Engel, Teufel, Menschen) sowie das Heilsgeschehen, handeln. Den Abschluß des Werkes wird ein Band über einzelne konkrete Aspekte religiöser Vorstellungen, wie Buße und Sünde, Heilige und Wunder, Tod und Jenseits, bilden.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Gott und die Welt. Religiöse Vorstellungen des ...
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Die Vorstellungswelten bilden einen eminent wichtigen Bestandteil historischer Forschung, weil bei kaum einem anderen Gegenstand die Menschen selbst so deutlich in den Mittelpunkt des Interesses treten wie bei menschlichen Vorstellungen, mit denen die Menschen sich selbst und ihre Umwelt wahrnehmen und sie zu erklären und zu begreifen suchen. Das Denken der Menschen ist Grundlage ihres Handelns und bildet daher einen entscheidenden Faktor aller historischen Vorgänge. Mit den religiösen Vorstellungswelten des Mittelalters aber erfassen wir den zentralen Aspekt dieser Epoche schlechthin. Ziel des Autors ist es, einen repräsentativen und zugleich informativen und anschaulichen Einblick in die geistig-religiöse Befindlichkeit der (schreibenden) mittelalterlichen Menschen aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive zu bieten. Unter dem Titel "Gott und die Welt" ist dabei auf die Bedeutung religiöser Vorstellungen im Mittelalter, vor allem aber auf deren zentralen Ausgangspunkt mittelalterlicher Religiosität verwiesen: den Schöpfer und seine Schöpfung. Im ersten, bereits erschienenen Teilband des Werkes behandelte der Autor das mittelalterliche Gottesbild, das erstmals in dieser Ausführlichkeit aufgearbeitet wurde. Erkenntnisprobleme, Diskussionen um Gottes Wirken als Schöpfer, Lenker und Richter kamen dabei ebenso ausführlich zur Sprache wie Diskurse um das göttliche Wesen, das Trinitätsproblem, Gottesbeweise und bildliche Gottesdarstellungen. Der hier angezeigte zweite Teilband handelt über die materielle und personelle Schöpfung, also über den Kosmos (Natur und Kosmos, Himmel, Paradies, Hölle und Erde) und die Geschöpfe (Engel, Teufel, Menschen) sowie das Heilsgeschehen. Den Abschluß des Werkes wird ein Band über einzelne konkrete Aspekte religiöser Vorstellungen, wie Buße und Sünde, Heilige und Wunder, Tod und Jenseits, bilden.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Gott und die Welt. Religiöse Vorstellungen des ...
69,00 € *
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Der Band behandelt die mittelalterlichen Vorstellungen von Gottes Geschöpfen aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive. In drei Großkapiteln wird das Bild der Engel, des Teufels mit seinen Dämonen und der Menschen anschaulich und quellennah in seinen vielfältigen Aspekten vorgestellt: Neben einem Blick auf die Traditionen werden jeweils ausführlich Ursprung (Schöpfung) und »Lebensraum«, Natur, Gestalt und Erscheinungsformen, Wirken und Funktionen, heilsgeschichtliche Bedeutung sowie die Beziehungen der drei Geschöpfarten untereinander behandelt und in den Gesamtzusammenhang der religiösen Vorstellungswelt des Mittelalters gestellt.

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Stand: 24.02.2020
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Woher kommt die große Bedeutung, die wir dem Haar beimessen? Warum werden Achselhaare abrasiert, Kopfhaare dagegen gehegt und gepflegt? Warum stehen lange Kopfhaare bei Frauen für Weiblichkeit, Schambehaarung ist jedoch ein Tabu? Gibt es etwas, das gleichzeitig so erotisch und so abstoßend ist wie das menschliche Haar? Sehen wir Haare heute anders als früher? Was ist das Rapunzel-Syndrom? Und was können uns der "blonde Engel" und die "graue Maus" über Klischees erzählen?Das menschliche Haar kann faszinieren und bannen, ob einzeln, als Bart oder Schopf. Symbolisch verweisen Haare auf das Besitzen oder den Verlust von Macht und Stärke. Im Mythos spielen sie ebenso eine Rolle wie in der Religion, zu allen Zeiten besaß das Haar Strahl- und Aussagekraft, und nicht erst seit Freud steht es für den Spiegel der Seele und ist Objekt von Fetischismus. Gerhard Staguhn analysiert diese ambivalente Beziehung des Menschen zu seinem Haar aus biologischer, kultureller und psychoanalytischer Perspektive.

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Stand: 24.02.2020
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