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ISLAM-Die Religion der Menschheit (eBook, ePUB)
0,50 € *
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Dieses kleine Buch von Maulana Muhammad Ali, dem berÿhmten ÿbersetzer des Heiligen Korans, ist vielleicht eine der besten kurzen Prÿsentationen der Religion des Islam. Auf seinen fÿnfunddreiÿig Seiten gibt Maulana Muhammad Ali eine prÿgnante und dennoch umfassende Darstellung des Islam. Themen, die in dem Bÿchlein erörtert werden, sind unter anderen die Bedeutung des Namen Islam sowie einige seiner charakteristischen Merkmale, wie der Glaube an alle Propheten, die Einheit der Menschheit und den gemeinsamen Ursprung aller von Gott offenbarten Religionen. Der Autor liefert einen knappen, aber grÿndlichen Bericht der grundlegenden Prinzipien des Islam, wie zum Beispiel das Konzept des Göttlichen Wesens, der Göttlichen Offenbarung, der Propheten, des Lebens nach dem Tod, das Konzept der Engel und des Teufels und der Bedeutung des Glaubens. Die Einrichtungen des Gebets, des Fastens und der Pilgerfahrt (Hadsch) werden nicht als bloÿe Rituale dargestellt, sondern vielmehr als bedeutungsvolle Akte der Anbetung, die dadurch, dass sie als Basis der Taten zum Wohl der Menschheit dienen, die geistige Entwicklung fördern. Die Wichtigkeit der Wohltÿtigkeit (Zakat) und ihre Bedeutung werden betont und Missverstÿndnisse bezÿglich beunruhigender Fragen wie den Rechten der Frauen, der Bedeutung des Dschihad und des Staates werden ausgerÿumt.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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König der Könige, Der Bamberger Reiter
9,80 € *
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Ist mit der berühmtesten Skulptur im Bamberger Dom, geschaffen vor ungefähr 770 Jahren im Zeitalter der Kreuzzüge - seit über 100 Jahren Thema in der Kunstgeschichte und schon vor 1933 von Nationalisten missbraucht -, überhaupt eine historische Person gemeint, etwa der 1080 heiliggesprochene Ungarnkönig Stephan?Der Mittelalterhistoriker Dr. Dr. Hannes Möhring, Privatdozent an der Universität Bayreuth und Träger des Stauferpreises 2000, ist durch Veröffentlichungen zur Geschichte der Kreuzzüge und zur Bedeutung mittelalterlicher Endzeit-Erwartungen bekannt. Vor dem Hintergrund biblischer Aussagen und ihrer Rezeption im Mittelalter bietet er eine neue Deutung des Bamberger Reiters. Unter der Regierung Kaiser Friedrichs II. zu einer Zeit entstanden, als man in Europa den baldigen Zusammenbruch der Macht des Islam und das Ende der Welt erwartete, sei mit dem waffenlosen Reiter der "König der Könige" aus der Offenbarung des Johannes gemeint. Als Darstellung des wiederkehrenden Messias habe er daran erinnern sollen, dass am Ende das Christentum siegen werde, allerdings weniger durch blutige Kreuzzüge als durch die Predigt von Gottes Wort.Nach der Entfaltung seiner These setzt Möhring auch andere Figuren des Bamberger Domes (darunter Ecclesia und Synagoge, Maria und die sog. Elisabeth, die Märtyrer Dionysius und Stephan, den lachenden Engel und den Posaunenengel) in Beziehung zum Reiter. Sodann diskutiert er die zahlreichen Versuche von Kunsthistorikern, den Reiter zu identifizieren, und geht dabei unter anderem der Frage nach, ob der Reiter nicht nur als Darstellung des Messias, sondern zugleich auch als Kryptoporträt Friedrichs II. konzipiert sein könnte, weil Friedrich von seinen Zeitgenossen mehrfach mit dem Messias verglichen worden ist. Abschließend lässt Möhring uns teilhaben an den Endzeit-Erwartungen im 13. Jahrhundert, den damals gehegten Hoffnungen der europäischen Christen auf den Zusammenbruch des Islam und an ihren Auseinandersetzungen über den Sinn von Kreuzzügen bzw. die Tötung von Glaubensfeinden.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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König der Könige, Der Bamberger Reiter
10,10 € *
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Ist mit der berühmtesten Skulptur im Bamberger Dom, geschaffen vor ungefähr 770 Jahren im Zeitalter der Kreuzzüge - seit über 100 Jahren Thema in der Kunstgeschichte und schon vor 1933 von Nationalisten missbraucht -, überhaupt eine historische Person gemeint, etwa der 1080 heiliggesprochene Ungarnkönig Stephan?Der Mittelalterhistoriker Dr. Dr. Hannes Möhring, Privatdozent an der Universität Bayreuth und Träger des Stauferpreises 2000, ist durch Veröffentlichungen zur Geschichte der Kreuzzüge und zur Bedeutung mittelalterlicher Endzeit-Erwartungen bekannt. Vor dem Hintergrund biblischer Aussagen und ihrer Rezeption im Mittelalter bietet er eine neue Deutung des Bamberger Reiters. Unter der Regierung Kaiser Friedrichs II. zu einer Zeit entstanden, als man in Europa den baldigen Zusammenbruch der Macht des Islam und das Ende der Welt erwartete, sei mit dem waffenlosen Reiter der "König der Könige" aus der Offenbarung des Johannes gemeint. Als Darstellung des wiederkehrenden Messias habe er daran erinnern sollen, dass am Ende das Christentum siegen werde, allerdings weniger durch blutige Kreuzzüge als durch die Predigt von Gottes Wort.Nach der Entfaltung seiner These setzt Möhring auch andere Figuren des Bamberger Domes (darunter Ecclesia und Synagoge, Maria und die sog. Elisabeth, die Märtyrer Dionysius und Stephan, den lachenden Engel und den Posaunenengel) in Beziehung zum Reiter. Sodann diskutiert er die zahlreichen Versuche von Kunsthistorikern, den Reiter zu identifizieren, und geht dabei unter anderem der Frage nach, ob der Reiter nicht nur als Darstellung des Messias, sondern zugleich auch als Kryptoporträt Friedrichs II. konzipiert sein könnte, weil Friedrich von seinen Zeitgenossen mehrfach mit dem Messias verglichen worden ist. Abschließend lässt Möhring uns teilhaben an den Endzeit-Erwartungen im 13. Jahrhundert, den damals gehegten Hoffnungen der europäischen Christen auf den Zusammenbruch des Islam und an ihren Auseinandersetzungen über den Sinn von Kreuzzügen bzw. die Tötung von Glaubensfeinden.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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König der Könige, Der Bamberger Reiter
9,80 € *
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Ist mit der berühmtesten Skulptur im Bamberger Dom, geschaffen vor ungefähr 770 Jahren im Zeitalter der Kreuzzüge - seit über 100 Jahren Thema in der Kunstgeschichte und schon vor 1933 von Nationalisten missbraucht -, überhaupt eine historische Person gemeint, etwa der 1080 heiliggesprochene Ungarnkönig Stephan?Der Mittelalterhistoriker Dr. Dr. Hannes Möhring, Privatdozent an der Universität Bayreuth und Träger des Stauferpreises 2000, ist durch Veröffentlichungen zur Geschichte der Kreuzzüge und zur Bedeutung mittelalterlicher Endzeit-Erwartungen bekannt. Vor dem Hintergrund biblischer Aussagen und ihrer Rezeption im Mittelalter bietet er eine neue Deutung des Bamberger Reiters. Unter der Regierung Kaiser Friedrichs II. zu einer Zeit entstanden, als man in Europa den baldigen Zusammenbruch der Macht des Islam und das Ende der Welt erwartete, sei mit dem waffenlosen Reiter der "König der Könige" aus der Offenbarung des Johannes gemeint. Als Darstellung des wiederkehrenden Messias habe er daran erinnern sollen, dass am Ende das Christentum siegen werde, allerdings weniger durch blutige Kreuzzüge als durch die Predigt von Gottes Wort.Nach der Entfaltung seiner These setzt Möhring auch andere Figuren des Bamberger Domes (darunter Ecclesia und Synagoge, Maria und die sog. Elisabeth, die Märtyrer Dionysius und Stephan, den lachenden Engel und den Posaunenengel) in Beziehung zum Reiter. Sodann diskutiert er die zahlreichen Versuche von Kunsthistorikern, den Reiter zu identifizieren, und geht dabei unter anderem der Frage nach, ob der Reiter nicht nur als Darstellung des Messias, sondern zugleich auch als Kryptoporträt Friedrichs II. konzipiert sein könnte, weil Friedrich von seinen Zeitgenossen mehrfach mit dem Messias verglichen worden ist. Abschließend lässt Möhring uns teilhaben an den Endzeit-Erwartungen im 13. Jahrhundert, den damals gehegten Hoffnungen der europäischen Christen auf den Zusammenbruch des Islam und an ihren Auseinandersetzungen über den Sinn von Kreuzzügen bzw. die Tötung von Glaubensfeinden.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Ginn im qur¿an-Text und seinem Umfeld - ginn al...
15,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Orientalisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Darstellungen von ginn finden sich in vielen Bereichen. Angefangen in der altarabischen Poesie und im vor-qur¿anischem Polytheismus, über folkloristische lokalkulturelle Rituale und Erzählungen, bis hin zu ginn-Konzeptionen im qur¿an-Text und zur Debatte islamischer Exegeten über religiöser Verpflichtungen von ginn. Eine Diskussion über ginn, ihr Wesen und ihre Stellung im Islam, bedarf eines Blicks auf den qur¿an-Text sowie auf arabische qur¿an- exegetische Werke. Ebenfalls ist ein Rückblick in die vor-qur¿anische Zeit von Nöten, um die Herkunft der ginn und ihre Erscheinung in der altarabischen Poesie und Gesellschaft herzuleiten und zu erörtern. EICHLER (1928) wendet in seinem Werk Die Dschinn, Engel und Teufel im Koran, als erster westlicher Orientalist den Begriff Doppelgänger auf ginn an. Aufbauend auf seinem Werk, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der These von EICHLER, die besagt ginn seien die Doppelgänger der Menschen. In der westlichen Literatur ist über den Begriff a¿-¿aqalan nur wenig geschrieben worden. In vielen Werken wird nur in einer kurzen Passage anhand eines sunnitisch-exegetischen Werks die Bedeutung des Wortes erläutert. Diese Tatsache gibt Anlass für eine Untersuchung, die in der vorliegenden Arbeit unternommen werden soll.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Ginn im qur¿an-Text und seinem Umfeld - ginn al...
12,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 1,7, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Orientalisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Darstellungen von ginn finden sich in vielen Bereichen. Angefangen in der altarabischen Poesie und im vor-qur¿anischem Polytheismus, über folkloristische lokalkulturelle Rituale und Erzählungen, bis hin zu ginn-Konzeptionen im qur¿an-Text und zur Debatte islamischer Exegeten über religiöser Verpflichtungen von ginn. Eine Diskussion über ginn, ihr Wesen und ihre Stellung im Islam, bedarf eines Blicks auf den qur¿an-Text sowie auf arabische qur¿an- exegetische Werke. Ebenfalls ist ein Rückblick in die vor-qur¿anische Zeit von Nöten, um die Herkunft der ginn und ihre Erscheinung in der altarabischen Poesie und Gesellschaft herzuleiten und zu erörtern. EICHLER (1928) wendet in seinem Werk Die Dschinn, Engel und Teufel im Koran, als erster westlicher Orientalist den Begriff Doppelgänger auf ginn an. Aufbauend auf seinem Werk, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der These von EICHLER, die besagt ginn seien die Doppelgänger der Menschen. In der westlichen Literatur ist über den Begriff a¿-¿aqalan nur wenig geschrieben worden. In vielen Werken wird nur in einer kurzen Passage anhand eines sunnitisch-exegetischen Werks die Bedeutung des Wortes erläutert. Diese Tatsache gibt Anlass für eine Untersuchung, die in der vorliegenden Arbeit unternommen werden soll.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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