Angebote zu "Gesicht" (6 Treffer)

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Macdonald, G: Zweite Gesicht
38,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das „Zweite Gesicht“ ist eine in jeder Hinsicht aussergewöhnliche Liebesgeschichte. Spannend und herzergreifend, unheimlich-düster und herrlich licht-poetisch zugleich, zieht sie den Leser von der ersten Zeile an in ihren Bann, um ihn immer tiefer hinein in die geheimnisvollen Geschehnisse zu geleiten, die sich durch eine dunkle Tat weit zurück in der Vergangenheit wie ein Fluch schicksalhaft über die Liebenden legen. Eine betörende keltische Melancholie liefert den untergründigen Cantus firmus dieses zauberhaften Werkes, der wie eine bittersüsse Ballade Fionnuala Gill‘s zart den Geist des Lesers durchwebt. Duncan, ein verträumter, weltunerfahrener Junge aus den schottischen Highlands, bricht auf zu einer Anstellung als Hauslehrer bei einer reichen adligen Familie. Dort trifft er auf die geheimnisvolle Miranda, in Folge dessen sich schon bald eine unglückliche Liebesgeschichte entwickelt, da die Mächte der Finsternis die vor langer Zeit bereits beschlossene Verbindung beider Seelen mit allen Mitteln zu verhindern suchen. Miranda, ein wunderschöner, sanfter Engel, ist auf die dunkle Welt der Menschen herabgekommen, um Duncan durch ihre reine, bedingungslose Liebe zu erlösen. Doch ihre geistige Genialität, Offenheit und Weisheit werden aufgrund der Bosheit, Falschheit und Sündhaftigkeit der Menschen als Wahnsinn interpretiert und erstarren und verkümmern derart in dieser irdischen Hölle. Vor dem Hintergrund ist Duncan dazu bestimmt, Miranda zu erlösen, wie Miranda seine Erlöserin werden soll durch die unendliche Kraft der Liebe. Wird dieses Erlösungswerk gelingen …? Wie bei allen fantastischen Erzählungen und Märchen George MacDonald‘s enthält auch das „Zweite Gesicht“ eine tiefere symbolisch-mythische Bedeutung. Es ist die urchristliche Überzeugung, dass jeder Mensch eine tiefere Bestimmung in sich trägt, der er gegen alle Widerstände und Zensierungen der Gesellschaft folgen muss, dass aber einzig die Liebe dem Menschen als Endziel dieses Weges in einer Art unio mystica Erlösung, Vollkommenheit und Ganzheit zu schenken vermag. Derart sind Duncan und Miranda so lange auf der Suche und in Unruhe, bis sie irgendwann allen bösen Kräften und Widrigkeiten zum Trotz in Liebe endlich wieder zusammenfinden werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Die schönste Brücke der Verständigung
12,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Boris war in der polnischen Metropole, der Stadt des Warschauer Aufstandes und der vielen anderen Ereignisse von historischer Bedeutung. Die junge attraktive Polin an der Rezeption des Hotels „Polnischer Hof“ sprach ein tadelloses Deutsch: “Guten Abend, Herr Baródin. Wir freuen uns, Sie bei uns begrüssen zu dürfen. Wir stehen ihnen zu jeder Zeit gerne zu Diensten. Boris: „Ich brauche ein Klavier oder einen Flügel. Haben Sie so etwas im Hotel? Ich habe zu arbeiten, das heisst zu spielen.” Vera, die junge Polin, schaute Boris mit grossen Augen an: “Das ist ja interessant. Das kommt im Jahr selten vor, dass ein Gast nach einem Flügel fragt.”  Vera öffnete die hohe Flügeltür: “Kommen Sie! Jetzt sind wir im Musiksaal.” Sie schaltete das Licht an, und zwei riesige Kronleuchter liessen den Saal erstrahlen.Vera: “Es wird gesagt, dass hier auch Chopin seine Klavierabende gegeben haben soll. Boris setzte sich an den Flügel, der ein Steinway war, und spielte ihr zum Dank die beiden ersten ‘Préludes op.28’, das ‘Agitato’ in C-Dur und das ‘Lento’ in a-Moll von Frédéric Chopin vor. Vera stand wie gebannt am Flügel mit Tränen in ihren grossen dunklen Augen. Da sie kein Tuch bei sich hatte, um ihre Tränen abzuwischen, zog Boris sein frisches Taschentuch aus der Jackentasche und hielt es ihr mit der Frage entgegen, ob sie damit vorliebnehmen wolle. Vera nahm es wortlos entgegen und wischte sich die Tränen vom Gesicht, während Boris die beiden nächsten ‘Préludes’, das ‘Vivace’ in G-Dur und das ‘Largo’ in e-Moll spielte. Vera: “Sie spielen wunderbar; wie ein Engel spielen Sie.”...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Engel, der die Erde segnet!
16,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Mein Vater besass das Zweite Gesicht. Er klärte nicht nur Diebstähle auf, sondern 'sah' auch Geistwesen und nahm andere Dinge der Unsichtbaren Wirklichkeit wahr. Von Zeit zu Zeit hat er mir davon erzählt. Ich konnte aber dennoch weder als Kind und erst recht nicht als diplomierter Naturwissenschaftler akzeptieren, dass die Dinge, die er beschrieb, existierten. Ich ahnte nur, dass er recht haben könnte, verdrängte das aber mit scheinbar logischen Argumenten. Meine Einstellung änderte sich erst, nachdem mein Vater gestorben war. Später wurde mir klar, dass sein Folgegeist, eine Art Schutzgeist, seine Fylgie, wie sie im Altgermanischen bezeichnet wird, bei seinem Tod auf mich übergegangen war und mir nun dabei half, die Anderswelt wahrzunehmen. Die Begegnung mit Naturgeistern erfüllte mich häufig mit einer grossen Freude. Es war wie das Wiedersehen alter Freunde. Durch den Kontakt mit ihnen fühlte ich mich eng mit der Natur verbunden. Es war, als ob sich ihre Liebe zur Natur auf mich übertrug. Ich habe das starke Gefühl, dass es nicht richtig wäre, diese Erfahrungen und Erkenntnisse für mich zu behalten, weiss aber, dass viele Menschen nichts davon hören wollen. Sie wähnen sich unabhängig von der Unsichtbaren Wirklichkeit, was natürlich nicht stimmt. Ich wählte deshalb den Weg über die japanische Gedichtform der Haiku und Tanka, indem ich zwischen normale, die Natur betreffende Kurzgedichte solche einfügte, in denen ich meine Erfahrungen mit Naturgeistern und überhaupt der Unsichtbaren Wirklichkeit beschrieb. Ausserdem erschien es mir sinnvoll, zu zeigen, dass ich in der Lage bin, klar zu denken. Zu diesem Zweck entschlüsselte ich die Struktur des chinesischen Orakel- und Weisheitsbuches I-Ging, schrieb ein Buch darüber und stellte die Ergebnisse ins Internet, wo sie jeder überprüfen kann. Natürlich half mir auch dabei mein ererbter Folgegeist. In dem Buch sind Haiku und Tanka über die Folge- bzw. Schutzgeister enthalten. Wenn jemand ein Naturereignis als besonders schön empfindet und sich darüber freut, dann schwebt der dafür zuständige Naturgeist zu ihm hin, verstärkt seine Freude und lässt ihn mitunter verborgene Dinge ahnen, die von grosser Bedeutung für sein Leben sein können. Die Leser des Buches 'Engel, der die Erde segnet!' begeben sich auf eine Reise in die Unsichtbare Wirklichkeit, in der sie Naturgeistern aller Art begegnen werden und auch den Gesetzmässigkeiten, die hier herrschen. Ich wünsche allen viel Freude und Erfolg dabei.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Die schönste Brücke der Verständigung
9,00 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Boris war in der polnischen Metropole, der Stadt des Warschauer Aufstandes und der vielen anderen Ereignisse von historischer Bedeutung. Die junge attraktive Polin an der Rezeption des Hotels „Polnischer Hof“ sprach ein tadelloses Deutsch: “Guten Abend, Herr Baródin. Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu dürfen. Wir stehen ihnen zu jeder Zeit gerne zu Diensten. Boris: „Ich brauche ein Klavier oder einen Flügel. Haben Sie so etwas im Hotel? Ich habe zu arbeiten, das heißt zu spielen.” Vera, die junge Polin, schaute Boris mit großen Augen an: “Das ist ja interessant. Das kommt im Jahr selten vor, dass ein Gast nach einem Flügel fragt.”  Vera öffnete die hohe Flügeltür: “Kommen Sie! Jetzt sind wir im Musiksaal.” Sie schaltete das Licht an, und zwei riesige Kronleuchter ließen den Saal erstrahlen.Vera: “Es wird gesagt, dass hier auch Chopin seine Klavierabende gegeben haben soll. Boris setzte sich an den Flügel, der ein Steinway war, und spielte ihr zum Dank die beiden ersten ‘Préludes op.28’, das ‘Agitato’ in C-Dur und das ‘Lento’ in a-Moll von Frédéric Chopin vor. Vera stand wie gebannt am Flügel mit Tränen in ihren großen dunklen Augen. Da sie kein Tuch bei sich hatte, um ihre Tränen abzuwischen, zog Boris sein frisches Taschentuch aus der Jackentasche und hielt es ihr mit der Frage entgegen, ob sie damit vorliebnehmen wolle. Vera nahm es wortlos entgegen und wischte sich die Tränen vom Gesicht, während Boris die beiden nächsten ‘Préludes’, das ‘Vivace’ in G-Dur und das ‘Largo’ in e-Moll spielte. Vera: “Sie spielen wunderbar; wie ein Engel spielen Sie.”...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Engel, der die Erde segnet!
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Mein Vater besaß das Zweite Gesicht. Er klärte nicht nur Diebstähle auf, sondern 'sah' auch Geistwesen und nahm andere Dinge der Unsichtbaren Wirklichkeit wahr. Von Zeit zu Zeit hat er mir davon erzählt. Ich konnte aber dennoch weder als Kind und erst recht nicht als diplomierter Naturwissenschaftler akzeptieren, dass die Dinge, die er beschrieb, existierten. Ich ahnte nur, dass er recht haben könnte, verdrängte das aber mit scheinbar logischen Argumenten. Meine Einstellung änderte sich erst, nachdem mein Vater gestorben war. Später wurde mir klar, dass sein Folgegeist, eine Art Schutzgeist, seine Fylgie, wie sie im Altgermanischen bezeichnet wird, bei seinem Tod auf mich übergegangen war und mir nun dabei half, die Anderswelt wahrzunehmen. Die Begegnung mit Naturgeistern erfüllte mich häufig mit einer großen Freude. Es war wie das Wiedersehen alter Freunde. Durch den Kontakt mit ihnen fühlte ich mich eng mit der Natur verbunden. Es war, als ob sich ihre Liebe zur Natur auf mich übertrug. Ich habe das starke Gefühl, dass es nicht richtig wäre, diese Erfahrungen und Erkenntnisse für mich zu behalten, weiß aber, dass viele Menschen nichts davon hören wollen. Sie wähnen sich unabhängig von der Unsichtbaren Wirklichkeit, was natürlich nicht stimmt. Ich wählte deshalb den Weg über die japanische Gedichtform der Haiku und Tanka, indem ich zwischen normale, die Natur betreffende Kurzgedichte solche einfügte, in denen ich meine Erfahrungen mit Naturgeistern und überhaupt der Unsichtbaren Wirklichkeit beschrieb. Außerdem erschien es mir sinnvoll, zu zeigen, dass ich in der Lage bin, klar zu denken. Zu diesem Zweck entschlüsselte ich die Struktur des chinesischen Orakel- und Weisheitsbuches I-Ging, schrieb ein Buch darüber und stellte die Ergebnisse ins Internet, wo sie jeder überprüfen kann. Natürlich half mir auch dabei mein ererbter Folgegeist. In dem Buch sind Haiku und Tanka über die Folge- bzw. Schutzgeister enthalten. Wenn jemand ein Naturereignis als besonders schön empfindet und sich darüber freut, dann schwebt der dafür zuständige Naturgeist zu ihm hin, verstärkt seine Freude und lässt ihn mitunter verborgene Dinge ahnen, die von großer Bedeutung für sein Leben sein können. Die Leser des Buches 'Engel, der die Erde segnet!' begeben sich auf eine Reise in die Unsichtbare Wirklichkeit, in der sie Naturgeistern aller Art begegnen werden und auch den Gesetzmäßigkeiten, die hier herrschen. Ich wünsche allen viel Freude und Erfolg dabei.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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