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Adler, Fisch und verbotene Früchte
14,90 € *
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Dass der Fisch das Erkennungszeichen für die frühen Christen war, das Kreuz für den christlichen Glauben steht und Engel "irgendwas Religiöses" sind, wissen viele. Aber dass selbst der Adler im Bundestag und das Lametta am Weihnachtsbaum biblischen Ursprungs sind, wird wohl den wenigsten bekannt sein. Als Symbol für Mut und Stärke taucht der Adler schon in der Bibel auf und wird seit dem Römischen Reich als Machtsymbol verwendet. Und das Lametta? Soll an das Haar der Verkündigungsengel auf dem Feld bei Bethlehem erinnern! Im Alltag sind wir auf Schritt und Tritt von Symbolen umgeben, die mit dem Christentum zu tun haben: Apfel, Salz, Schlüssel, Waage, Weihnachtsstollen, Ring und Hahn - das Buch erklärt in informativen und kurzweiligen Texten Herkunft und Bedeutung von fünfzig biblischen Symbolen. Ergänzt werden die Texte aus der Feder von Autorinnen und Autoren der Deutschen Bibelgesellschaft durch stilvolle Fotos und Grafiken. Ein ideales Geschenk für Neugierige, aber auch für Glaubenskenner.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Kino der Sprachversionen
24,90 € *
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Mit der Einführung des Tonfilms Ende der Zwanzigerjahre veränderte sich die Filmindustrie tiefgreifend. So befand sich unter anderem die Internationalität, die man dem Stummfilm zuschrieb, durch die Hinzufügung des gesprochenen Wortes an einem kritischen Punkt. Neue Praktiken wurden entworfen und erprobt, um mit dieser veränderten medialen Situation umzugehen und die internationale Distribution von Filmen weiterhin zu gewährleisten. Jessica Berry untersucht eine Praxis der internationalen Verbreitung von Spielfilmen, die für einige Jahre von großer Bedeutung war: die Produktion von Sprachversionen. Hierbei wurde ein Film nicht nur in einer Sprache, sondern von Grund auf - Szene für Szene - in mehreren Sprachen gedreht. In detaillierten Fallstudien analysiert Berry vier solcher Filmpaare, deren Versions-Verfahrensweisen jeweils sehr unterschiedlich sind - Josef von Sternbergs Der Blaue Engel (1930), Wilhelm Thieles Die Drei von der Tankstelle (1930), Georg Wilhelm Pabsts Dreigroschenoper (1931) und Paul Fejos' Sonnenstrahl (1933). Die Auswahl der Filmpaare zeigt die Vielfalt dieser Produktionspraxis, und die Erschließung der Reaktionen in Zeitschriften und Zeitungen der jeweiligen Länder stellt nationale Spezifika der Rezeption der Versionen im jeweiligen kulturellen Umfeld dar. Diese fundierte Analyse wirft ein neues Licht auf eine damals verbreitete Praxis und leistet einen wertvollen Beitrag zur Filmhistoriografie. Die Auseinandersetzung mit den Grundtendenzen des filmtheoretischen Diskurses der 1920er- und frühen 30er-Jahre bildet dabei den Rahmen für die Untersuchung.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Adler, Fisch und verbotene Früchte
14,90 € *
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Dass der Fisch das Erkennungszeichen für die frühen Christen war, das Kreuz für den christlichen Glauben steht und Engel "irgendwas Religiöses" sind, wissen viele. Aber dass selbst der Adler im Bundestag und das Lametta am Weihnachtsbaum biblischen Ursprungs sind, wird wohl den wenigsten bekannt sein. Als Symbol für Mut und Stärke taucht der Adler schon in der Bibel auf und wird seit dem Römischen Reich als Machtsymbol verwendet. Und das Lametta? Soll an das Haar der Verkündigungsengel auf dem Feld bei Bethlehem erinnern!Im Alltag sind wir auf Schritt und Tritt von Symbolen umgeben, die mit dem Christentum zu tun haben: Apfel, Salz, Schlüssel, Waage, Weihnachtsstollen, Ring und Hahn - das Buch erklärt in informativen und kurzweiligen Texten Herkunft und Bedeutung von fünfzig biblischen Symbolen. Ergänzt werden die Texte aus der Feder von Autorinnen und Autoren der Deutschen Bibelgesellschaft durch stilvolle Fotos und Grafiken. Ein ideales Geschenk für Neugierige, aber auch für Glaubenskenner.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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100 x Österreich: Film
22,00 € *
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Meilensteine des österreichischen FilmsDer österreichische Film erlangt bereits in der Stummfilm- und frühen Tonfilm-Ära internationale Bedeutung. Während des Zweiten Weltkrieges für politische Propaganda missbraucht, produziert die heimische Filmindustrie nach 1945 vor allem den Alliierten dienliche Inhalte - oder die Vergangenheit verklärende Unterhaltungsfilme à la "Sissi". Ab 1970 knüpft der "Neue österreichische Film" an bessere Zeiten an und beeindruckt zuletzt mit preisgekrönten Streifen wie Stefan Ruzowitzkys "DieFälscher", Michael Hanekes "Amour" oder Maren Ades "Toni Erdmann" auch international. Christian Reichhold stellt Klassiker wie "Der Engel mit der Posaune", "Mariandl" und "Mephisto" ebenso vor wie Kassenschlager der jüngerenVergangenheit, von "Indien" über "Das finstere Tal" bis "Hinterholz 8". Wir begegnen Publikumslieblingen wie Hans Moser, Karl Merkatz oder Josef Hader und so unterschiedlichen Filmemachern wie Maximilian Schell, Ulrich Seidl, Wolfgang Murnberger oder Franz Antel. Auch internationale "österreichische" Klassiker wie "Der dritte Mann" dürfen nicht fehlen.Das Buch zum großen ORF-III-TV-Ereignis - ein Must-have für Cineasten.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Kino der Sprachversionen
41,90 CHF *
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Mit der Einführung des Tonfilms Ende der Zwanzigerjahre veränderte sich die Filmindustrie tiefgreifend. So befand sich unter anderem die Internationalität, die man dem Stummfilm zuschrieb, durch die Hinzufügung des gesprochenen Wortes an einem kritischen Punkt. Neue Praktiken wurden entworfen und erprobt, um mit dieser veränderten medialen Situation umzugehen und die internationale Distribution von Filmen weiterhin zu gewährleisten. Jessica Berry untersucht eine Praxis der internationalen Verbreitung von Spielfilmen, die für einige Jahre von grosser Bedeutung war: die Produktion von Sprachversionen. Hierbei wurde ein Film nicht nur in einer Sprache, sondern von Grund auf – Szene für Szene – in mehreren Sprachen gedreht. In detaillierten Fallstudien analysiert Berry vier solcher Filmpaare, deren Versions-Verfahrensweisen jeweils sehr unterschiedlich sind – Josef von Sternbergs Der Blaue Engel (1930), Wilhelm Thieles Die Drei von der Tankstelle (1930), Georg Wilhelm Pabsts Dreigroschenoper (1931) und Paul Fejos’ Sonnenstrahl (1933). Die Auswahl der Filmpaare zeigt die Vielfalt dieser Produktionspraxis, und die Erschliessung der Reaktionen in Zeitschriften und Zeitungen der jeweiligen Länder stellt nationale Spezifika der Rezeption der Versionen im jeweiligen kulturellen Umfeld dar. Diese fundierte Analyse wirft ein neues Licht auf eine damals verbreitete Praxis und leistet einen wertvollen Beitrag zur Filmhistoriografie. Die Auseinandersetzung mit den Grundtendenzen des filmtheoretischen Diskurses der 1920er- und frühen 30er-Jahre bildet dabei den Rahmen für die Untersuchung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Wo ist Opa?
48,90 CHF *
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Wo ist Opa? – Lena versteht die Welt nicht mehr Hintergrund: Es gibt zahlreiche Kinderbücher, die den Tod, die plötzliche Abwesenheit einer sehr nahestehenden Person erklären. Am häufigsten werden die Fragen der Kinder mit den Vorstellungen einer Weltreligion beantwortet. Zum Beispiel: der Opa ist im Himmel, da gibt es viele Engel. Dieses Buch soll Eltern, eine Brücke bauen, um mit dem Thema Tod auf ganz persönliche Weise und viel Spielraum für eigene Gedanken umgehen zu können. Dem Kind die Freiheit geben, sich selbst zu entscheiden. Wo könnte der Geist, die Seele des Verstorbenen nun sein? Und wie werde ich mich an ihn erinnern? Ein offener Dialog zwischen Kind und Erwachsenen. Ein Mut machen, sich dem Tod und dessen Bedeutung auf eine ganz eigene, individuelle Weise zu nähern. Und vielleicht auch die Erkenntnis, dass nicht alle Fragen von den Eltern eindeutig beantwortet werden können. Inhalt: Lena ist ein 4 jähriges Mädchen, das ihre Nachmittage gerne mit ihrem Opa verbringt. Nach dem Kindergarten spielt sie im Haus der Grosseltern am allerliebsten Verstecken mit ihm. Ihre Eltern wohnen im gleichen Dorf und holen Lena immer am frühen Abend ab. Eines Nachts klingelt das Telefon – Opa Erich muss ins Krankenhaus. Sie besucht ihn, darf ihn aber nicht sehen. Einen Tag später stirbt Opa. Lena erfährt zum ersten Mal vom Tod eines Menschen und hat eine Menge Fragen. Wo ist Opa, mit dem sie doch so gerne Verstecken gespielt hat? Der Vater von Lena versucht ihr den Tod zu erklären. Aber sie ist sich nicht sicher, welche Geschichte sie nun glauben soll. Da hat Lena eine Idee und verabschiedet sich auf ihre Art von Opa. Und das macht sie am Ende sehr froh.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Kino der Sprachversionen
25,50 € *
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Mit der Einführung des Tonfilms Ende der Zwanzigerjahre veränderte sich die Filmindustrie tiefgreifend. So befand sich unter anderem die Internationalität, die man dem Stummfilm zuschrieb, durch die Hinzufügung des gesprochenen Wortes an einem kritischen Punkt. Neue Praktiken wurden entworfen und erprobt, um mit dieser veränderten medialen Situation umzugehen und die internationale Distribution von Filmen weiterhin zu gewährleisten. Jessica Berry untersucht eine Praxis der internationalen Verbreitung von Spielfilmen, die für einige Jahre von großer Bedeutung war: die Produktion von Sprachversionen. Hierbei wurde ein Film nicht nur in einer Sprache, sondern von Grund auf – Szene für Szene – in mehreren Sprachen gedreht. In detaillierten Fallstudien analysiert Berry vier solcher Filmpaare, deren Versions-Verfahrensweisen jeweils sehr unterschiedlich sind – Josef von Sternbergs Der Blaue Engel (1930), Wilhelm Thieles Die Drei von der Tankstelle (1930), Georg Wilhelm Pabsts Dreigroschenoper (1931) und Paul Fejos’ Sonnenstrahl (1933). Die Auswahl der Filmpaare zeigt die Vielfalt dieser Produktionspraxis, und die Erschließung der Reaktionen in Zeitschriften und Zeitungen der jeweiligen Länder stellt nationale Spezifika der Rezeption der Versionen im jeweiligen kulturellen Umfeld dar. Diese fundierte Analyse wirft ein neues Licht auf eine damals verbreitete Praxis und leistet einen wertvollen Beitrag zur Filmhistoriografie. Die Auseinandersetzung mit den Grundtendenzen des filmtheoretischen Diskurses der 1920er- und frühen 30er-Jahre bildet dabei den Rahmen für die Untersuchung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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Wo ist Opa?
25,70 € *
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Wo ist Opa? – Lena versteht die Welt nicht mehr Hintergrund: Es gibt zahlreiche Kinderbücher, die den Tod, die plötzliche Abwesenheit einer sehr nahestehenden Person erklären. Am häufigsten werden die Fragen der Kinder mit den Vorstellungen einer Weltreligion beantwortet. Zum Beispiel: der Opa ist im Himmel, da gibt es viele Engel. Dieses Buch soll Eltern, eine Brücke bauen, um mit dem Thema Tod auf ganz persönliche Weise und viel Spielraum für eigene Gedanken umgehen zu können. Dem Kind die Freiheit geben, sich selbst zu entscheiden. Wo könnte der Geist, die Seele des Verstorbenen nun sein? Und wie werde ich mich an ihn erinnern? Ein offener Dialog zwischen Kind und Erwachsenen. Ein Mut machen, sich dem Tod und dessen Bedeutung auf eine ganz eigene, individuelle Weise zu nähern. Und vielleicht auch die Erkenntnis, dass nicht alle Fragen von den Eltern eindeutig beantwortet werden können. Inhalt: Lena ist ein 4 jähriges Mädchen, das ihre Nachmittage gerne mit ihrem Opa verbringt. Nach dem Kindergarten spielt sie im Haus der Großeltern am allerliebsten Verstecken mit ihm. Ihre Eltern wohnen im gleichen Dorf und holen Lena immer am frühen Abend ab. Eines Nachts klingelt das Telefon – Opa Erich muss ins Krankenhaus. Sie besucht ihn, darf ihn aber nicht sehen. Einen Tag später stirbt Opa. Lena erfährt zum ersten Mal vom Tod eines Menschen und hat eine Menge Fragen. Wo ist Opa, mit dem sie doch so gerne Verstecken gespielt hat? Der Vater von Lena versucht ihr den Tod zu erklären. Aber sie ist sich nicht sicher, welche Geschichte sie nun glauben soll. Da hat Lena eine Idee und verabschiedet sich auf ihre Art von Opa. Und das macht sie am Ende sehr froh.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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Schwänke unter besonderer Berücksichtigung des ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Deutsch - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Lucifer, auch Luzifer, ist der lateinische Name des Morgensterns Venus. Es bedeutet wörtlich übersetzt Lichtträger. Im christlichen Religionsverstehen wurde der Name Lucifers gleichbeutend mit einem Namen des Teufels, welcher im Christentum der Inbegriff des Bösens ist. Der Oberteufel der westlichen Welt war anfangs ein Engel, dessen Aufgabe es war, menschliche Straftaten Gott vorzutragen. Erst im 14. Jahrhundert wurde er als eine böse Gottheit dargestellt, die halb Mensch und halb Tier war, mit bocksartigen Hörnern und Hufen.Belzebock ist ein Dämon der christlichen Mythologie und im Volksmund ein Synonym für den Teufel. Wenn er sich zeigt, erscheint er als eine riesige gehörnte Gestalt, bedeckt mit schwarzem Haar, Entenfüßen (Drudenfuß), Löwenschwanz und Fledermausflügeln. Gegenspieler von Lucifer und Belzebock sind die Landsknechte. Sie werden in ihrem Verhalten realistisch geschildert und verkörpern in diesem Schwank die dem Leser bekannten charakteristischen Eigenheiten.4. Das Landsknechtwesen4.1 Die Bedeutung der Landsknecht in der Frühen NeuzeitEs ist durch die bank hindurch alweg und alzeit ein böss unnütz volk, nit wenige dann münch und pfaffen. Ist es im krieg... [Zitat geht weiter]So beschreibt Sebanstian Franck in seiner 'Chronica des gantzen Teutschen lands' die Landsknechte der Frühen Neuzeit.Als Landsknechte wurden zu Fuß kämpfende, zumeist deutsche Söldner des späten 15. und 16. Jahrhunderts bezeichnet. Ab Mitte der Achtziger Jahre des 15. Jahrhunderts 'ist für dieses Fußvolk der Name Landsknechte durch die Quellen gesichert.' Unter Landsknechten 'verstehen die Zeitgenossen [...] ein überwiegend mit langen Spießen nach Schweizer Art, auch mit Hellebarden und Handrohren kämpfendes Fußvolk, dessen Männer aus oberdeutschen Gebieten stammen und das sich abhebt von Fußknechten aus dem niederdeutschen Raum.' Landsknechte wurden von Kriegsherren angeworben und zogen für diejenigen in den Krieg, von denen sie bezahlt wurden. 'Wer immer Fußvolk brauchte, ob Knechte mit Piken oder Armbruskern oder Bogner, suchte nach den besten, die für Geld zu haben waren.' Es handelte sich oft um einfache Handwerker und Gesellen, Bauernsöhne und Kleinkriminelle, die sich aufgrund des relativ hohen Lohns eine finanzielle Alternative erhofften. Die Männer sehnten sich nach einer Zukunft fernab der aussichtlosen ländlichen Heimat. Andererseits trieb sie die Abenteuerlust, Aussicht auf Ruhm oder Sehnsucht nach Unbekannten in die Ferne.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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