Angebote zu "Antik" (215016 Treffer)

Pflanzgefäß Rose
€ 39.99 *
zzgl. € 6.95 Versand

Dieser Kopf bringt Charme auf Ihre Fensterbank oder ein Mäuerchen. Aus Steinguss und grau-antik patiniert - leichte Farb-Changierungen sind deshalb möglich. Aus wetterbeständigem Steinguss, jedoch bitte vor Frost schützen. Höhe 30, Durchmesser ca. 22 cm

Anbieter: Pötschke - Garten
Stand: Mar 21, 2019
Zum Angebot
Die antike Philosophie
€ 10.90 *
ggf. zzgl. Versand

Niehues-Pröbsting präsentiert anschaulich den Formenreichtum antiker Philosophie in Literatur, Schulen und Lebensweisen sowie ihre Bedeutung für die europäische Kultur. Damit setzt er sich von der immer noch vorherrschenden Reduzierung antiken Denkens auf Begriffe, Theorien und Systeme ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
Zum Angebot
Antike Ästhetik
€ 12.90 *
ggf. zzgl. Versand

In der Antike galt nicht nur das sinnlich Wahrnehmbare als schön - es wurde sogar die Auffassung vertreten, daß man erst durch intensive Denktätigkeit - also nach Überwindung dessen, was gemeinhin für schön gehalten werde - zum eigentlichen ´Meer des Schönen´ vorstoße. Zu den wichtigen Vertretern des Diskurses über die Schönheit, ihr Wesen und die Möglichkeit, es zu erkennen, gehörten so bedeutende Philosophen wie Platon, Aristoteles und Plotin, deren Positionen bis in die Moderne hineinwirken. So greift Stefan Büttner in seinem Buch über die Prinzipien des Schönen eine überzeitlich aktuelle Frage auf und weist interessante Wege, sie zu beantworten.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
Zum Angebot
Philosophie der Antike
€ 22.00 *
ggf. zzgl. Versand

Lebendiges Philosophieren, das nicht zeitbedingten Engführungen erliegen, sondern die Fülle der Wirklichkeit im Blick behalten will, ist auf das Gespräch mit der Geschichte angewiesen. Dabei kommt der Antike eine besondere Bedeutung zu. Die Griechen haben als Erste die Fragen gestellt, welche die Philosophie bis heute beschäftigen. Sie haben grundsätzliche Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Die Grundbegriffe der Philosophie sind ihr Werk. Die Philosophie der Antike ist daher wie keine andere als Einführung in das philosophische Denken geeignet. Die Darstellung umfasst den Zeitraum von den Vorsokratikern (6. Jh. v. Chr.) bis zum Ende des Neuplatonismus (6. Jh. n. Chr.). Herausgearbeitet werden besonders Fragestellungen, Begriffe und Thesen, die auch für heutiges Philosophieren unverzichtbar sind. In der völlig überarbeiteten Neuauflage wurde ein Kapitel über Cicero hinzugefügt; die Kapitel über Platon, Aristoteles und Plotin wurden erweitert. Die ausgewählten Literaturhinweise informieren über den neuesten Stand der Forschung.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
Zum Angebot
Musik in der antiken Philosophie
€ 48.00 *
ggf. zzgl. Versand

S. L. Sorgner: Einige Überlegungen zur antiken und modernen Musikphilosophie; Aspekte der antiken Musikphilosophie; Mythen; Künste; Zahlen und das Schone; Das Schone und das Gute; Aspekte der modernen Musikphilosophie; Ruckbesinnung auf die Antike in der Gegenwart; Die Beitrage dieses Bandes; Weiterführende Literatur; Antike Musik; Antike Musikphilosophie - E. Pöhlmann: Altgriechische Musik und ihr Wiederaufleben in der Neuzeit; Quellen altgriechischer Musik; Die altgriechische Sprache; Altgriechische lyrische Dichtung; Fragmente altgriechischer Musik von der Klassik bis in die römische Kaiserzeit; Instrumente; Neugriechische Volksmusik; Die Theorie der altgriechischen Musik; Von Lasos von Hermione bis Aristoteles; Aristoxenos; Musiktheorie in griechischer Sprache in der römischen Kaiserzeit; Musiktheorie in byzantinischer Zeit; Musiktheorie in lateinischer Sprache in der römischen Kaiserzeit; Musiktheorie im lateinischen Mittelalter; Altgriechische Musik in der Neuzeit; Die Wiederentdeckung der altgriechischen Musiktheorie im Humanismus; Die Ruckwendung zur altgriechischen Musik in der Renaissance; Bibliographie; Werke; Literatur - W. Schulze: Grundzuge der antiken Musiktheorie; Einleitung; Metrisch-rhythmische Logoi; Der Logos x:y:n Die Proportionalität 1:2:3:4 in ihrer Bedeutung für die metrischen Logoi; Melodische Logoi; Der Proportionskanon 1:2:3:4 in seiner Bedeutung für die melodischen Logoi; Tonsystem; Harmoniai; Transpositionsskalen: Erfordernis der Praxis; Tongeschlechter.; Logoi; Bibliographie; Werke; Literatur - R. Thiel: Musik und epische Dichtung: Hesiod und Homer; Epische Dichtung als Trägerin kultureller Identität; Die Musen als Garantinnen der Wahrheit dichterischer Tradition. Musik als intellektuelle Tätigkeit überhaupt; Der professionelle epische ´´Sanger´´; Instrumente und Gesang in der epischen Dichtung; Musikalische Betätigung von Laien in den homerischen Gedichten; Bibliographie - G. Staab: Pythagoras und der frühe Pythagoreismus; Die ´´pythagoreische Frage´´; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Pythagoreisches ´´Weltbild´´; Philosophie als vorrationale Theoria; Kunst und Musik; Die Musik als Beweis und Mittel pythagoreischer Weltbetrachtung; Harmonie und Zahl; Sphärenharmonie und Seelenharmonie; Ethische Bedeutung der Musik; Damon aus Athen und die pythagoreische Musiklehre; Rezeption; Bibliographie; Literatur - K. Sier: Platon; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Die Rede des Eryximachos im Symposion und die Frage der ´´Polyphonie´´; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - M. Schramm: Aristoteles; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Musik und Erziehung; Katharsis; Harmonik, Akustik und die Ausbildung einer systematischen Musikwissenschaft; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - C.-F. Geyer: Epikur; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Wahrnehmungslehre und Atomismus; Lustlehre, Ethik und Musik; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - M. von Albrecht: Cicero; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Sphärenharmonie; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - L. Rumpf: Lukrez; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Die Entstehung der Musik; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - W. Schübert: Seneca; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Philosophische Schnittfelder; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - H. Görgemanns / R. Hirsch-Luipold: Plutarch; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Die emotionale und ethisch-erzieherische Wirkung der Musik; Rezeption; Bibliographie; Werke; De musica; Literatur - R. La Sala: Sextus Empiricus; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Ethos, Physis und Musik; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - S. L. Sorgner: Plotin; Kurzbiographie; Philosophie und Kunst; Kunst und Musik; Schönheit; Musik und der Aufstieg zum Einen; Rezeption; Bibliographie; Werke; Literatur - F. Hentschel: Au

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
Zum Angebot
Die Philosophie der Antike Band 2/2: Platon
€ 160.00 *
ggf. zzgl. Versand

Der Band steht in der von Friedrich Ueberweg und Karl Praechter vertretenen Tradition philosophiehistorischer Darstellung, die sich durch eine enge Verbindung von Philosophie und Philologie auszeichnet. Denn zur Philosophiegeschichte gehört die Erklärung der philosophischen Dogmatik, die in der Antike aber oft durch fragmentarischen und literarischen Charakter der Quellen erschwert ist und deshalb philologischer Kompetenz bedarf. Dies ist auch und gerade bei Platon und seinem dialogischen Werk der Fall. Deshalb wird eine systematische Darstellung platonischer Lehre durch eine ausführliche Werkbeschreibung ergänzt, welche auch die literarischen Besonderheiten platonischer Dialogkunst berücksichtigt und dabei für die systematischen Teile, aber auch die einzelnen Schriften den Stand der wissenschaftlichen Diskussion dokumentiert. Die Werkbeschreibung geben dem Leser die Möglichkeit einer ersten Orientierung über den Inhalt von Platons umfangreichem Werk. Die systematischen Teile informieren über wesentliche Aspekte der Philosophie Platons wie seine besonderen Philosophiebegriffe, seine Epistemologie, Ontologie, Psychologie, Kosmologie und politische Philosophie ebenso wie über Einzelaspekte wie Platons Haltung zur Bildung, zur Musik oder Mathematik. Auch hier wird der jeweilige Stand der Diskussion in die Darstellung einbezogen. Der philologische Aspekt der Darstellung kommt darüber hinaus in einem ausführlichen Kapitel ´´Platon als Autor´´ zur Geltung. Hier werden die Besonderheiten platonischer Dialogkunst und ihrer Beziehung zur philosophischen Aussage des Werkes untersucht, in der Erkenntnis, dass literarische Ausdrucksform und philosophische Botschaft gerade bei Platon nicht zu trennen sind. Durch die Verbindung von Werkbeschreibung und Doxographie soll Platon in seiner ganzen philosophischen und literarischen Bedeutung gewürdigt werden, im Bewusstsein, dass seine Philosophie sich kaum systematisieren und in jene philosophischen Teilbereiche aufteilen lässt, die sich bei Platons Nachfolgern dann herausgebildet haben. Die Darstellung zeichnet ein Gesamtbild Platons und vermittelt einen Eindruck davon, dass und warum wir es bei Platon nicht nur mit dem bedeutendsten Philosophen, sondern auch wichtigsten Prosakünstler der Antike zu tun haben, bei dem sich nur zum Nachteil für ein angemessenes Verständnis philosophische und literarische Aspekte trennen lassen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
Zum Angebot
Gesamtausgabe Abt. 2 Vorlesungen Bd. 22. Grundb...
€ 42.00 *
ggf. zzgl. Versand

Die Marburger Vorlesung aus dem Sommersemester 1926 darf trotz ihres Entwurfscharakters zu Recht als die in der Denkphase von ´´Sein und Zeit´´ versuchte Heideggersche Version eines philosophierenden Durchgangs durch die Geschichte der griechischen Philosophie bis zu Aristoteles betrachtet werden. Ganz im Sinne des Geschichtsverständnisses von ´´Sein und Zeit´´ kommt es den vorliegenden Interpretationen darauf an, den entscheidenden Anfang der abendländischen Philosophie als immer reicher und differenzierter sich gestaltenden Prozeß der Entdeckung des Seins aus dem Seinenden zu wiederholen, weil sich die gegenwärtige Philosophie nur so hinreichend ihre Fragemöglichkeiten aneignen könne. In einem Ersten hinführenden Teil nimmt sich die Vorlesung die aristotelische Behandlung der vorangegangenen griechischen Philosophien im Ersten Buch der ´´Metaphysik´´ zum Wegweiser. Heidegger wählt zur Leitlinie seiner eigenen Beschäftigung mit der griechischen Philosophie den Gedanken vom Unterschiedzwischen Seiendem und Sein. Der Zweite Teil der Vorlesung behandelt, beginnend mit Thales, wichtige Stationen der griechischen Philosophie in Gestalt der bedeutenden Denker und Denkrichtungen. Die philosophierende Auseinandersetzung gestaltet Heidegger so, daß er sich Grundbegriffe der verschiedenen Philosophen wie z.B. Grund, Physis, Einheit - Vielheit, Logos, Wahrheit, Idee, Wissen - Wissenschaft, Kategorie, Bewegung, Möglichkeit, Energeia, Leben, Seele vornimmt und diese auf ihren inneren Bezug zum Sein hin beleuchtet. In unverkennbarem Unterschied zum späteren Verständnis, das sich bereits in der Platon-Vorlesung vom Wintersemester 1931/32 (HGA 34) bekundet und die Geschichte der griechischen Philosophie gleichsam deszendental als Zerfallsbewegung eines ursprünglichen Seinszuspruchs deutet, sieht Heidegger in der vorliegenden Vorlesung durchaus noch eine aszendentale Bewegung der Selbstentfaltung des Seinsgedankens hin zum Höhepunkt in der aristotelischen Philosophie. Bereitsbei Platon erfährt die Seinsfrage mit der Problematisierung von Nichtsein und Werden eine entscheidende Radikalisierung. Mit der Ausbildung der Philosophie als einer Wissenschaft vom Sein bei Aristoteles bricht sich der Seinsgedanke endgültig Bahn und gelangt die innere Entfaltungsbewegung der griechischen Philosophie zu ihrem Höhepunkt. An den Stellen des Textes, an denen das Manuskript nur Stichworte und Kurznotizen lieferte bzw. weniger ausführlich war, wurden im Anhang die entsprechenden Textpassagen zweier Nachschriften wiedergegeben, die - wenn auch nicht autorisiert - einen geschlossenen ausformulierten Text bieten und das Textverständnis so entscheidend verbessern. Die Vorlesung ist ein Beleg dafür, daß Heideggers Art, den Seinsgedanken zu formulieren und auszubilden, zu einem wesentlichen Teil der Beschäftigung mit der Geschichte, den Denkgestalten und den Grundbegriffen der griechischen Philosophie entspringt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
Zum Angebot
Gesamtausgabe. II. Abteilung: Vorlesungen 1919-...
€ 49.00 *
ggf. zzgl. Versand

Die Marburger Vorlesung aus dem Sommersemester 1926 darf trotz ihres Entwurfscharakters zu Recht als die in der Denkphase von ´´Sein und Zeit´´ versuchte Heideggersche Version eines philosophierenden Durchgangs durch die Geschichte der griechischen Philosophie bis zu Aristoteles betrachtet werden. Ganz im Sinne des Geschichtsverständnisses von ´´Sein und Zeit´´ kommt es den vorliegenden Interpretationen darauf an, den entscheidenden Anfang der abendländischen Philosophie als immer reicher und differenzierter sich gestaltenden Prozeß der Entdeckung des Seins aus dem Seinenden zu wiederholen, weil sich die gegenwärtige Philosophie nur so hinreichend ihre Fragemöglichkeiten aneignen könne. In einem Ersten hinführenden Teil nimmt sich die Vorlesung die aristotelische Behandlung der vorangegangenen griechischen Philosophien im Ersten Buch der ´´Metaphysik´´ zum Wegweiser. Heidegger wählt zur Leitlinie seiner eigenen Beschäftigung mit der griechischen Philosophie den Gedanken vom Unterschiedzwischen Seiendem und Sein. Der Zweite Teil der Vorlesung behandelt, beginnend mit Thales, wichtige Stationen der griechischen Philosophie in Gestalt der bedeutenden Denker und Denkrichtungen. Die philosophierende Auseinandersetzung gestaltet Heidegger so, daß er sich Grundbegriffe der verschiedenen Philosophen wie z.B. Grund, Physis, Einheit - Vielheit, Logos, Wahrheit, Idee, Wissen - Wissenschaft, Kategorie, Bewegung, Möglichkeit, Energeia, Leben, Seele vornimmt und diese auf ihren inneren Bezug zum Sein hin beleuchtet. In unverkennbarem Unterschied zum späteren Verständnis, das sich bereits in der Platon-Vorlesung vom Wintersemester 1931/32 (HGA 34) bekundet und die Geschichte der griechischen Philosophie gleichsam deszendental als Zerfallsbewegung eines ursprünglichen Seinszuspruchs deutet, sieht Heidegger in der vorliegenden Vorlesung durchaus noch eine aszendentale Bewegung der Selbstentfaltung des Seinsgedankens hin zum Höhepunkt in der aristotelischen Philosophie. Bereitsbei Platon erfährt die Seinsfrage mit der Problematisierung von Nichtsein und Werden eine entscheidende Radikalisierung. Mit der Ausbildung der Philosophie als einer Wissenschaft vom Sein bei Aristoteles bricht sich der Seinsgedanke endgültig Bahn und gelangt die innere Entfaltungsbewegung der griechischen Philosophie zu ihrem Höhepunkt. An den Stellen des Textes, an denen das Manuskript nur Stichworte und Kurznotizen lieferte bzw. weniger ausführlich war, wurden im Anhang die entsprechenden Textpassagen zweier Nachschriften wiedergegeben, die - wenn auch nicht autorisiert - einen geschlossenen ausformulierten Text bieten und das Textverständnis so entscheidend verbessern. Die Vorlesung ist ein Beleg dafür, daß Heideggers Art, den Seinsgedanken zu formulieren und auszubilden, zu einem wesentlichen Teil der Beschäftigung mit der Geschichte, den Denkgestalten und den Grundbegriffen der griechischen Philosophie entspringt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
Zum Angebot
De trinitate
€ 42.00 *
ggf. zzgl. Versand

´´De trinitate´´ ist Augustinus´ religionsphilosophisches Hauptwerk. Die Bedeutung des hier entwickelten Geistkonzeptes reicht weit über die philosophiegeschichtliche Epoche der Spätantike hinaus.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
Zum Angebot
Topik
€ 24.00 *
ggf. zzgl. Versand

Ciceros Topik wird oftmals als Gelegenheitsschrift von nur marginaler Bedeutung verkannt. Ihr eigentliches Ziel liegt in der Wiederzusammenführung von Dialektik und Rhetorik, der seit Platon und Isokrates miteinander verfeindeten Schwestern.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
Zum Angebot